Montag, 2. März 2015

Chlordioxids (CDS) – die größte Entdeckung für die Menschheit?

(http://quer-denken.tv/) Repost

Chlordioxids (CDS) – die größte Entdeckung für die Menschheit?

Spirit of Health Kongreß 2015: Es ist Zeit für Gesundheit


28. Februar 2015 Dr. Andreas Ludwig Kalcker im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Auch nach vielen Jahrzehnten schulmedizinischer Forschung gibt es noch unzählige Krankheiten welche sich den schulmedizinischen Therapien widersetzen. Krankheiten wie Krebs, Malaria, Aids und viele andere sind auch heute noch mit einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden. Das scheinbar unvermeidliche Ende wird meistens mit extrem kostenintensiven Medikamenten über eine längere Zeit hinausgezögert. Heilung ist oft nicht mehr möglich, für die Pharmaindustrie ist es dennoch ein Milliardengeschäft. Wäre es aus Sicht dieser Branche erwünscht, wenn es preiswerte Therapieansätze gäbe, welche eine deutlich bessere Heilungschance bieten würden?




Andreas Kalcker forscht seit vielen Jahren speziell im Bereich alternativer und preiswerter Therapieansätze mit deutlich verbesserten Heilungsaussichten für die Patienten. Es verwundert also nicht, daß er aus den Kreisen der Pharmaindustrie mit täglichen Anfeindungen und Verleumdungen zu kämpfen hat. Obwohl Dr. Andreas Kalcker seine Forschungen und Heilungserfolge mit Fakten und Beweisen untermauern kann, werden diese meist ignoriert. Mit den von ihm entwickelten Therapien läßt sich für die Pharmaindustrie eben nicht ausreichend Geld verdienen.

Ein Schwerpunkt seiner Forschung hat Andreas Kalcker auf die Heilung von Autismus gelegt, keine tödliche aber für Patienten und Angehörige sehr schwierige und komplexe Krankheit und Situation. Bei der Untersuchung der meist jungen Patienten stellte Andreas Kalcker den Befall durch eine spezielle Art von Darmparasiten fest, welche zu einer toxischen Belastung, insbesondere durch Ammoniak für den Körper führen. Eine mögliche Behandlungsmethode wäre die Therapie mit Chlordioxid, welche die Parasiten gezielt abtötet. Andreas Kalcker kann mit dieser Methode auf zahlreiche Heilungserfolge zurückblicken.

Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Andreas Kalcker die Ursachen vieler insbesondere parasitärer Erkrankungen und welche Möglichkeiten der Therapie es gibt. Und neben Autismus und Malaria kann er bei so weitverbreiteten Krankheitsbildern wie Diabetes, Mukoviszidose aber auch bei diversen Krebsarten auf erstaunliche Erfolge in der Therapie mit Chlordioxid (CDS) verweisen.

Zum im obigen Interview erwähnten Protokoll, folgendes Video bei 1:11:00




Quellen:

quer-denken.tv/
andreaskalcker.com/de/

Donnerstag, 15. Januar 2015

Update - Erfahrung mit MMS, Chlordioxid


Habe mit dem standard Protokoll begonnen mit drei Tropfen MMS aus dieser "Mischlösung".
Täglich versucht die Dosis um einen Tropfen zu steigern. Bei zehn Tropfen habe ich scheinbar mein persönliches Limit erreicht, und es kam das oben erwähnte "Unwohlsein" auf. Um dies zu bremsen habe ich, wie empfohlen, die Dosis um jeweils einen Tropfen reduziert. Meine persönlich gut verträgliche Menge hat sich bei sieben Tropfen eingependelt und zwar mit der "Mischlösung" und auch mit der "Fertiglösung".

Ersichtliche Effekte:
- hat sich bei den ersten Einnahmen angefühlt, als ob man krank wird. Ist aber verständlich, da der Körper dem "Müll" ausscheiden muss.
- absolut freie Nebenhöhlen, schon lange nicht mehr so frei geatmet
- der Kopf fühlt sich "leichter" an, ist wohl etwas abgetötet worden
- Grippale Anflüge waren im Schnitt in zwei Tagen komplett vorbei

Vorläufiges Fazit: benutze die Lösung weiter nach bedarf und werde wohl noch etwas mehr damit experimentieren.

Kann es jedem absolut empfehlen!

Freitag, 10. Oktober 2014

Aluminium ausleiten mit Silizium

Aluminium ist zwar kein Schwermetall, doch gelangt es häufig gemeinsam mit Schwermetallen in den Organismus, so dass sich bei einer Schwermetallausleitung oft auch die Frage stellt, wie sich Aluminium ausleiten lassen könnte.
Für die Ausleitung von Aluminium ist nun nicht direkt ein Kraut gewachsen, aber ein Mineralstoff, nämlich das Silizium.
Silizium hilft nicht nur bei der Ausleitung von Aluminium, sondern verhindert auch die erneute Aufnahme und Einlagerung von Aluminium in den Körper und sogar ins Gehirn – wie zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigten.
Ideal ist es, Silizium in organischer Kolloidform einzunehmen. Eine Tagesdosis umfasst 75 Milligramm.
Ausführliche Informationen zum Wirkmechanismus von Silizium im Hinblick auf die Siliziumausleitung haben wir in unserem ArtikelAusleitung von Aluminium beschrieben.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Entgiften mit Zeolith

Da wir immer wieder auf Zeolith als Möglichkeit der natürlichen Entgiftung unseres Körpers angesprochen werden, haben wir uns intensiver mit Zeolith beschäftigt. Dabei sind wir auf ein grundlegendes Werk gestoßen, das wir hier vorstellen wollen.

In dem Buch "Der Stein des Lebens" stellt die renommierte Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. Ilse Triebning das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith als eines der effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit vor.

Warum Zeolith-Klinoptilolith?

Die Wirkungsweise dieses Steins beruht auf seiner besonders feinen Kristallgitterstruktur, die Giftstoffe wie ein Schwamm aufsaugt und aus dem Körper hinausträgt. Denn selbst wenn wir uns gesund ernähren, werden unsere Körper permanent mit unzähligen toxischen Stoffen durchtränkt. In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich, diesen vielen Giften aus dem Weg zu gehen. Sie lauern überall: In der Luft, in den Böden, in den Gewässern, im Regenwasser, in Lebens- und Arzneimitteln, Waschmitteln, Farben, Kunststoffen, Teppichen, Textilien usw. 
Alleine die Pestizide auf den Feldern werden Auslöser für noch nie da gewesene Gesundheitsskandale sein - sagen Toxikologen heute schon voraus. Hinzu kommt noch die schleichende Vergiftung durch das Geo-Engineering. Eine wirkungsvolle Entgiftung ist daher eine Frage des Überlebens geworden. Immer mehr Ärzte weisen darauf hin, dass das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith wohl eines der effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit ist. Dabei ist die bei der Herstellung angewandte Vermahlungs-Technik das ausschlaggebende Kriterium für die entgiftende Wirkung dieses Gesteins.



Wirkungen im menschlichen Körper

Gerade in Zeiten starker Belastung durch Gifte sind diese Partikel-bindenden entgiftenden und natürlich und rasch ausscheidenden Fähigkeiten von zunehmend größerer Bedeutung

  • Aktivierung des Zellaufbaus und des Zellstoffwechsels 
  • Wachstum allg. 
  • Aufbau und Fertigung des Bindegewebes, der Haut, des Respirations- und Verdauungstraktes, der Blutgefäßwände sowie der Erhaltung der Elastizität dieser Gewebe 
  • Verbesserung der Struktur der Nägel und Haare 
  • Aufbau der Stabilität der Zellmembrane, Hilfe bei Reparatur 
  • Stimulierung des Immunsystems und Immunregulation 
  • Regulierung der Funktionen im Verdauungstrakt 
  • Entgiftungsfunktion 
  • verbesserte Heilung von Wunden 
  • Adsorptionsfunktion, bindet angrenzende Atome (z.B. Schlacken, Gifte, radioaktive Partikel) 
  • Ionenaustausch 
  • Verzögerung und Hemmung des biol. Alterungsprozesses 
  • Hautelastizität 
  • hemmt Abnutzung der Gelenkknorpel 
  • dient zur besseren Bewältigung von Stress 
  • steigert Leistungsfähigkeit körperlicher und geistiger Prozesse. 

Informationsquelle, ausführlicher und gesamter Artikel und weiterführende Links unter http://www.j-lorber.de/gesund/ernaehrung/mikrozeolith.htm


Zeolithe sind natürliche, hydratisierte Alumosilikate. Sie besitzen aufgrund ihrer Hohlraumstruktur (zahlreiche Poren und Kanäle) eine große innere Oberfläche, die eine außergewöhnlich hohe Adsorptionsfähigkeit für Schwermetalle und andere Schadstoffe bewirkt. Vorsicht! Zeolithe müssen naturbelassen sein. Hier ist nicht die Vielzahl zu erwerbender künstlich hergestellter Zeolithe gemeint.

Entgiften mit Bentonit

Bentonit absorbiert radioaktive Elemente

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit hat eine immense Absorptionskraft. Dies gilt nicht nur für Schwermetalle, Schädlingsbekämpfungsmittel, Medikamentenrückstände etc., sondern auch für radioaktive Elemente. Bentonit zieht Unerwünschtes an sich und sorgt dafür, dass radioaktive Partikel und andere Schadstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden können. Gleichzeitig ist die Anwendung von Bentonit kinderleicht und preiswert.

Bentonit-Pulver, angerührt



Bentonit absorbiert Schadstoffe aller Art

Bentonit ist eine Art Gesteinsmehl, auch Mineralerde genannt. Der Name Bentonit hat seinen Ursprung in jenem Ort, wo man die heilsame und hilfreiche Erde entdeckte: in Fort Benton in Montana, USA. Bentonit ist eine Mischung aus verschiedenen Tonmineralien und entstand durch Verwitterung von Vulkanasche. In Bentonit ist bis zu 95% ProzentMontmorillonit enthalten.

Dieses Mineral hat eine ungewöhnlich hohe Wasseraufnahme- und Quellfähigkeit. Es weist außerdem eine enorm große und dazu noch negativ geladene Oberfläche auf, was zu einer unvergleichlich hohen Resorptionsfähigkeit für Schadstoffe aller Art führt. Die innere Oberfläche eines Gramms normaler Tonerde beträgt sage und schreibe 2 Quadratmeter. Wow! Die Oberfläche eines einzigen Gramms Bentonit jedoch beträgt 400 bis 600 Quadratmeter!
Bentonit entlastet Leber und Niere

Bentonit absorbiert Schwermetalle und andere Schadstoffe bereits im Verdauungssystem, so dass diese gar nicht auf die Idee kommen, sich im Körper häuslich niederzulassen. Bentonit fängt die unerwünschten Schadstoffe einfach ab, bevor sie in den Blutstrom und von dort in die Organe gelangen könnten.

Auf diese Weise wird unseren Ausscheidungsorganen (Leber, Nieren) ein Großteil ihrer kräftezehrenden Arbeit abgenommen.
Bentonit schützt den Darm

Doch mehr noch: Bentonit schützt auch den Darm. Die Darmschleimhaut ist schließlich die erste, die von Säuren und von mit der Nahrung aufgenommenen Schadstoffen geschädigt wird. Ist Bentonit zur Stelle, resorbiert die Mineralerde die Schadstoffe, und die Darmschleimhaut bleibt davon unangetastet.

Die wunderbare Folge ist, dass der Darm nun seine wirkliche Aufgabe, nämlich die exakte Auswertung der Nahrung und die optimale Nähr- und Vitalstoffaufnahme sehr viel besser erledigen kann. Bentonit trägt also in einem erhöhten Maße nicht nur zur Darmgesundheit bei, sondern verbessert die allgemeine Gesundheit des ganzen Körpers.
Bentonit unterstützt die Quecksilber-Ausleitung

Bentonit kann auch bei einer Quecksilberausleitung unterstützend eingesetzt werden und diese deutlich beschleunigen. Auf diese Weise wird der Organismus noch besser vor den dramatischen Folgen dieses hochgiftigen Metalls geschützt, das noch immer in der Zahnmedizin in Zahnfüllungen verwendet wird oder als Rückstand in manchen Lebensmitteln zu finden ist.
Bentonit schützt vor Aflatoxinen

Aflatoxine sind natürliche Gifte, die von Schimmelpilzen ausgeschieden werden. Sie sind für den Menschen extrem giftig. Bei Konzentrationen von nur 10 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht schädigen sie akut die Leber. Aber auch schon in geringeren Konzentrationen wirken die Pilzgifte krebserregend, wenn sie regelmäßig aufgenommen werden.

Aflatoxine gelten gar als eine der stärksten krebserzeugenden Verbindungen überhaupt. Aus diesem Grunde sollten angeschimmelte Lebensmittel komplett weggeworfen und nicht nur ausgeschnitten werden. Leider sieht man aber nicht jeden Schimmelpilz, und so können Aflatoxine auch im Brot sein, in Reis, in Nüssen, im Getreide oder vielen anderen abgepackten Lebensmitteln. Lesen Sie auch hierzu, wie SieFungizide und Pestizide entfernen können.

Bentonit absorbiert die gefährlichen Aflatoxine unmittelbar im Magen-Darmtrakt, bevor sie negative Folgen zeigen können. In Studien zeigte sich das ganz konkret: Die Bioverfügbarkeit der Aflatoxine wurde in Anwesenheit von Bentonit deutlich reduziert - und zwar ohne gleichzeitig die Bioverfügbarkeit von Vitaminen oder anderen Mikronährstoffen zu beeinträchtigen.
Bentonit reduziert Bakterienanzahl

Bei In-Vitro-Versuchen testete man die Wirksamkeit von Bentonit auf drei verschiedene krankheitserregende Bakterienstämme wie u. a. Staphylococcus aureus (Staphylokokken). Staphylokokken sind Bakterien, die fast überall vorkommen. Bei geschwächtem Immunsystem jedoch führen sie zu unangenehmen Infektionen, wie z. B. eitrigen Hautinfektionen. Sie können auch nach Unfällen oder Operationen Wundinfektionen auslösen.

Bei etlichen anderen Krankheiten sind Staphylokokken mit von der Partie z. B. bei Bronchitis, Lungenentzündung und Mittelohrentzündung. Charakteristisches Zeichen einer Staphylokokken-Infektion ist die Produktion von dickflüssigem, gelbem und vor allen Dingen hartnäckigem Eiter.

Bentonit konnte bei den erwähnten Versuchen nicht nur die Staphylokokkenanzahl deutlich reduzieren, sondern auch die Zahl der anderen beiden Bakterienarten - und zwar teilweise um bis zu 90 Prozent innerhalb von 60 bis 90 Minuten.
Bentonit bei Zahn(fleisch)problemen

Wer mit Zahnfleischentzündungen oder Zahnschmerzen zu kämpfen hat, kann ebenfalls von der starken Absorptionskraft des Bentonits profitieren. Rühren Sie dazu einfach Bentonit mit etwas Wasser zu einem dickflüssigen Brei an.

Streichen Sie diesen Brei ein- bis zweimal täglich auf das Zahnfleisch oder auch auf schmerzende Zähne, lassen Sie ihn 10 Minuten einwirken und spülen Sie dann den Mund gründlich mit Wasser aus, wobei Sie den übrig gebliebenen Bentonit wieder ausspucken (ein Teil des Bentonits wird automatisch während des Einwirkens geschluckt).

Bentonit absorbiert schädliche Bakterien und Säuren im Mundbereich, harmonisiert auf diese Weise Mundmilieu und Mundflora und entzieht so ganz nebenbei - besonders, wenn Bentonit unmittelbar nach Süßspeisen genommen wird - Kariesbakterien die Lebensgrundlage.
Bentonit bei Mundgeruch

Regelmäßige Mundspülungen mit Bentonit lösen den oft hartnäckigen Zungenbelag und verhindern Mundgeruch. Dazu rühren Sie vor dem Zubettgehen (nach dem abendlichen Zähneputzen) 1 Teelöffel Bentonit in ein halbes Glas Wasser und spülen damit kräftig und ausdauernd den Mund. Bewegen Sie das Bentonit-Wasser dabei ständig im Mund umher und "ziehen Sie es durch die Zähne".

Nach dem Ausspucken nicht nachspülen, sondern die Bentonit-"Rückstände" über Nacht einwirken lassen. Eine solche Mundspülung können Sie auch während des Tages jederzeit durchführen. Achten Sie jedoch darauf, dass Bentonit zwischen den Zähnen stecken bleiben kann und in den Mundwinkeln oder auf den Lippen weißgraue (natürlich abwaschbare) Spuren hinterlassen kann, was - beispielsweise im Berufsalltag - nicht immer angebracht ist.
Bentonit-Wirkmechanismus

Eine im Zusammenhang mit Bentonit oft gestellte Frage ist: Wenn Bentonit derart stark Bakterien und Schadstoffe absorbiert und diese ausleitet, macht die Mineralerde dasselbe dann nicht auch mit Stoffen oder Mikroorganismen, die gut für uns sind, wie etwa mit nützlichen Darmbakterien oder Vitaminen? Nein, denn Bentonit ist eine "intelligente" Mineralerde. Wie aber kann Bentonit zwischen Stoffen und Mikroorganismen, die uns schaden und Stoffen und Mikroorganismen, die uns nutzen, unterscheiden?

Bentonit weist eine negative ionische Ladung auf. Wenn die Bentonit-Partikel mit irgendeinem Stoff in Kontakt kommen, der eine positive Ionenladung trägt (wie z. B. Metalle, Schadstoffe, Bakterien, etc.) zieht Bentonit diesen Stoff wie ein Magnet an sich und hält ihn fest.

Der Bentonit-Schadstoff-Komplex wird anschließend mit dem Stuhlgang ausgeschieden. Auch radioaktive Partikel tragen eine positive Ladung und werden daher von Bentonit absorbiert und aus dem Körper entfernt. Da die für den Körper nützlichen Substanzen meist negativ geladen sind, werden sie vom Bentonit weder angezogen noch mit diesem ausgeschieden!
Bentonit - Äußerliche Anwendung

Bentonit wirkt jedoch nicht nur überzeugend bei einer innerlichen Anwendung, sondern auch bei einer äußerlichen Anwendung, und zwar in Form von Wickeln, Verbänden, Kompressen, Auflagen oder Gesichtsmasken. Dazu wird Bentonit mit gerade so viel kaltem oder warmem Wasser angerührt, dass ein streichfähiger Brei entsteht.

Statt Wasser kann auch ein Kräutertee verwendet werden. Dabei wählt man Kräuter aus, die zum jeweiligen Problem passen, z. B. die entzündungshemmende Kamille oder die heilfördernde Ringelblume.

Der Bentonit-Brei wird sofort - möglichst fingerdick - auf die Haut aufgetragen und mit einem feuchten Tuch abgedeckt. Darüber wickelt man ein trockenes Baumwolltuch, das man - zum Beispiel über Nacht - mit Hilfe von Sicherheitsnadeln fixieren kann. (Bei einer Gesichtsmaske umwickeln Sie das Gesicht natürlich NICHT mit Tüchern!) Die Bentonit-Masse bleibt so lange an Ort und Stelle, bis sie annähernd trocken ist (30 Minuten bis mehrere Stunden).

Während des Trocknens zieht die Bentonit-Mineralerde Schadstoffe, Sekrete (z. B. Eiter) und Talg aus der Haut. Dabei wird gleichzeitig die Durchblutung der Haut angeregt, die Straffung der Haut sowie (bei Wunden) die Bildung von schützendem Schorf aktiviert und der Rückgang von Entzündungen eingeleitet. Sobald die Bentonit-Masse krümelig wird, entfernt man sie unter lauwarmem fließendem Wasser.
Bentonit bei Rheuma und Gliederschmerzen

Bei rheumatischen Schmerzen haben sich warme oder kalte Bentonitpackungen bestens bewährt. Bereits vor 3000 bis 4000 Jahren setzte man Tonerde-Packungen erfolgreich gegen Gliederschmerzen undRheuma ein.
Bentonit gegen Pickel und Akne

Unreine Haut ist für eine konsequente Bentonit-Anwendung besonders dankbar. Bentonit bindet überschüssiges Fett, zieht Talg und Eiter aus der Haut und festigt das Bindegewebe mithin ideal gegen Akne.
Bentonit für Nutztiere

Während nur wenige Menschen über Bentonit und seine Vorteile für die menschliche Gesundheit Bescheid wissen, wird die hilfreiche Mineralerde in der Tierhaltung schon seit langer Zeit eingesetzt. So mischt man die Mineralerde in strahlungsgefährdeten Gebieten ins Viehfutter, um auf diese Weise die radioaktive Belastung von Milch und Fleisch ganz deutlich herabzusetzen.

In neuerer Zeit kommt für die Beimischung des Bentonits ins Futter noch ein weiteres Motiv hinzu: Man hatte festgestellt, dass die Verdauung der Nutztiere sehr viel besser funktionierte, wenn sie regelmäßig Bentonit fraßen.

Bentonit verbessert die Darmflora zusehends - einerseits, indem die Mineralerde Schadstoffe absorbiert und damit die Darmflora sozusagen sortiert (die guten Bakterien bleiben da, die schlechten kommen weg). Andererseits bietet Bentonit den nützlichen Darmbakterien aufgrund seiner überdimensionierten Oberfläche Besiedlungsraum, was deren Anzahl und Wohlbefinden deutlich erhöht. Das Ergebnis sind Tiere mit einer gesünderen Gesamtkonstitution und stärkerer Abwehrkraft.
Bentonit für Haustiere

Mittlerweile kommen auch immer mehr Heimtierhalter dahinter, wie sehr sie ihren Tieren helfen können, wenn sie ihnen - ob Hund, Katze oder Pferd - gelegentlich etwas Bentonit geben. Insbesondere bei den für Bentonit üblichen Indikationen kann als Erste-Hilfe-Maßnahme Bentonit gegeben werden, was in vielen Fällen den Gang zum Tierarzt spart.

Für Hunde beispielsweise rührt man einfach etwas Bentonit-Pulver mit Wasser an (bis zu einer flüssigen Konsistenz), zieht eine Einwegspritze - selbstverständlich ohne Nadel!! - damit auf (2 bis 10 Milliliter - je nach Größe des Hundes) und gibt diese Menge des Bentonitwassers mehrmals täglich ins Maul des Hundes.
Bentonit schützt vor Radioaktivität

Ganz gleich, was wir essen, trinken oder wo wir atmen, ganz egal, wie gesund wir uns ernähren oder welche Sicherheitsmaßnahmen wir ergreifen, um gesund zu bleiben, radioaktive Strahlung betrifft uns alle. Spätestens seit Tschernobyl ist sie in verstärktem Maße um uns herum und in unseren Lebensmitteln.

Mit der Katastrophe von Japan kommt derzeit eine neue Flut radioaktiver Strahlung auf uns zu. Wir sehen sie nicht und können ihr folglich auch nicht entkommen. Wie schön wäre es da doch, wenn wir dieser unsichtbaren Gefahr einfach einen handfesten Riegel vorschieben könnten? Mit Bentonit ist das - zumindest zu einem großen Teil - durchaus möglich.
Bentonit - Ein Geschenk der Erde

Bentonit ist in diesem Zusammenhang ein Geschenk der Erde. Bentonit kann - wie kaum eine andere natürliche oder auch pharmazeutische Substanz - radioaktive Isotope aus unserem Körper absorbieren. Zwar sollten wir darüber hinaus nicht vergessen, nach Möglichkeit unbelastete Lebensmittel auszuwählen, doch sorgt Bentonit dafür, dass unsere Schadstoff- und Strahlenbelastung im Rahmen bleibt.

Das Wissen um Bentonit und seine schützenden Fähigkeiten hat außerdem einen wichtigen psychologischen Nebeneffekt: Das unangenehme Gefühl der Ohnmacht, weil man glaubt, den Gefahren schutzlos ausgeliefert zu sein, verschwindet und macht stattdessen einem Gefühl der Sicherheit und Hoffnung Platz.

Informieren Sie sich über Bentonit, um Ihre Familie und sich selbst vor Schadstoffen, ungünstigen Stoffwechselabbauprodukten und der unvermeidlichen Strahlenbelastung zu schützen.
Wir empfehlen folgende Bentonit-Anwendungen:

Ideal ist die Kombination von äußerer und innerer Anwendung:

Trinken Sie 1 bis 3 mal täglich 1 bis 2 Teelöffel Bentonit mit Wasser (pro Teelöffel Bentonit mindestens 300 ml Wasser), nehmen Sie einmal wöchentlich ein Bentonitbad und gönnen Sie sich bei Bedarf eine Bentonit-Schlammpackung.

Pro Bentonit-Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit ins einlaufende Badewasser. Nach etwa 20 Minuten tupfen Sie sich trocken, wickeln sich in einen Bademantel und ruhen 30 Minuten. Dabei trocknen Bentonit-Reste auf der Haut, was die vorteilhafte Wirkung noch verstärkt. Anschließend rubbeln Sie die getrockneten Bentonit-Reste mit einem feuchten Tuch ab. Dieses Peeling verleiht Ihrer Haut einen frischen und reinen Teint.

Für Bentonit-Schlammpackungen rührt man etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser bis zu schlammartiger Konsistenz an, verteilt die dickflüssige Masse auf dem ganzen Körper, lässt sie 20 Minuten lang einwirken und streicht dann die Masse mit den Händen grob ab (z. B. im Garten oder im Badezimmer auf einer Plastikplane stehend, damit der verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden kann).

Ideal wäre es jetzt, wenn die auf der Haut verbliebenen Reste trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschließend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor man zum Abschluss eine kurze Dusche nimmt. Schlammpackungen müssen nicht den ganzen Körper einbeziehen, sondern können selbstverständlich auch nur an ausgewählten Körperstellen zum Einsatz kommen.
Bentonit und Medikamente

Die starke Absorptionskraft des Bentonits führt dazu, dass die Mineralerde ALLE für den Körper unbrauchbaren Stoffe an sich zieht. Werden Medikamente zeitgleich mit Bentonit eingenommen, absorbiert Bentonit auch die Wirkstoffe des betreffenden Arzneimittels und kann es auf diese Weise unwirksam machen kann. Wer Rückstände von Arzneien aus dem Körper entfernen will, freut sich über diese Wirkung des Bentonits. Wer jedoch auf Medikamente angewiesen ist, geht folgendermaßen vor:

Bentonit wird grundsätzlich in einem zeitlichen Abstand von zwei Stunden zu Medikamenten und auch zur Anti-Baby-Pille eingenommen.
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Mittwoch, 8. Oktober 2014

Illa's Special

Die Idee war verschiedene Wirkstoffe zu kombinieren, um die tägliche Dosis jeder Zutat nicht aufs Maximum zu treiben. Zudem, wenn man sich meinen Post "Aphrodisiaka - Wirklich?"  durchliest, stellt man fest, dass sich einige Substanzen in der Wirkung ähneln oder sich sogar gegenseitig verstärken.

Abgesehen davon, egal wie gut die jeweilige Wirkung ist, kommt man monatlich auf einen recht stolzen Preis, wenn man sich zwei oder drei verschiedene Extrakte einwirft. Wem 50-70€ für 3 Wirkstoffe monatlich nicht evtl. zu viel sind, muss nicht unbedingt weiterlesen ;)

Als die Idee aufkam, habe ich natürlich das Internet auf bereits vorhandene Produkte durchstöbert.
Und siehe da! Es gibts bereits:
Androtrex®
Super Male Vitality
Super Female Vitality

Die Feedbacks zu diesen Produkten waren für mich überzeugend genug um es zu Probieren. Da man aber mit Versand auch wieder auf 80-100€ pro Monat kommt, habe ich mich umgesehen, ob ich denn die jeweiligen Wirkstoffe auch hierzulande finde. Abgesehen davon, sollten für mich auch unbedingt Bestandteile enthalten sein, die sich positiv auf das Nervensystem auswirken.

Die folgenden Zutaten habe ich mir bestellt:

  • Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra)
  • Muira Puama (Potenzholz Rinde)
  • Avena Sativa (Grüner Hafer)
  • Catuaba (Rinde)
  • Maca Rot
  • Rhodiola Rosea
  • Ashwangandha
  • Tribulus Terrestris
  • Brahmi (Bacopa Monnieri)
  • Chuchuhuasi

Da ich nicht unbedingt jeden Tag einen recht "interessant" riechenden und schmeckenden Tee aufbrühen wollte, fiel die Wahl auf Glycerin und Alkohol Vol. 70% als Lösungsmittel, anstelle von Wasser, da z.B. Brahmi nur schlecht wasserlöslich ist. Alkohol wird in diesem Fall benötigt um bessere Auszüge aus Rinden zu bekommen.

Wie man solche Auszüge, Tinkturen und Extrakte selbst herstellt findet man hier:

Vom Prinzip her, gibt es hier keine Zauberei und es ist wirklich einfach, braucht nur ein wenig Zeit und Zuneigung.
Zusätzlich war ich bereits von der Wirkung der Kieselsäure begeistert und habe mich entschlossen es auch mit in meinen "Super Cocktail" mitaufzunehmen. Silizium (99%) 

Einige Tage später war alles erledigt. Eine wunderhübsche bräunliche Mischung ist entstanden und mit Silizium hat sie eine sehr schicke schwarz-braune Farbgebung angenommen, und schmeckt nach "Medizin". Abgefüllt in 100ml Braunglas Pipettenfläschchen.

Freiwillige Tester haben sich im Familien- und Freundeskreis sehr schnell gefunden, also war es an der Zeit den Test zu beginnen um die Wirkung zu überprüfen und zu bestätigen.

Testpersonen: männlich und weiblich, im Alter von 25 - 60 Jahren.

Ziel war auch die richtige Dosierung herauszufinden. Diese hat sich unterschiedlich, anfangs 1-4 Pipetten am Tag, bei 3-4 balanciert.

Die einzigen "Nebenwirkungen" waren, vereinzeltes kurzzeitiges Herzrasen bei der ersten Einnahme für 5-10min; Durst da der Stoffwechsel hochfährt; die ersten Tage häufiges Urinieren, da die Nebennieren die Funktion ankurbeln.

Die Wirkung: durch die Bank positiv!
- extrem verbesserter, erholsamer Schlaf
- stabilere psychische und physische Verfassung
- bessere Durchblutung
- erhöhte Ausdauer und Belastbarkeit
- bessere Stressresistenz
- bessere Konzentration
- verbessertes Haut- und Haarbild
- mehr Power
- gesteigertes Libido
- etc. etc.


Das Experiment ist somit voll geglückt! 
Man fühlt sich wieder wie ein Teenager! 
Die Erfahrungswerte mit den auf dem Markt vorhandenen Mitteln (siehe oben) haben sich bestätigt.
Wird auf JEDEN FALL weiter eingenommen und weiter gemischt! 
Zudem reichen 100ml für ca. 1-1,5 Monate und der Eigenwert je Fläschchen beläuft sich auf knapp 1/4 - 1/5 der Produkte vom Markt.

Wer dies also selbst mal ausprobieren möchte, dem kann ich dazu nur raten!

Die positiven Effekte klingen, wenn man die Einnahme stoppt, noch ca. 2-3 Wochen nach. Selbst getestet! Stellen sich aber nach ca. 2 Tagen mit der Wiederaufnahme ein.

Viel Spass beim Nachbasteln!


Kurkuma - Curcumin

In Kurz:

Gehirnschutz durch Kurkumin




Kurkuma ist in vielen asiatischen Ländern ein nahezu alltägliches Gewürz.

Kurkuma (Curcuma longa), auch Gelbwurz genannt, wird gemahlen als einzelnes Gewürz eingesetzt, ist aber auch als farbgebender Bestandteil des Mischgewürzes Curry bekannt. Experten halten einen gezielten oder häufigeren Einsatz von Kurkuma für empfehlenswert.
Eine Studie, die im Magazin "Biogerontology" veröffentlicht wurde, untersuchte den Einfluss der langfristigen Verabreichung von Kurkumin auf den Alterungsprozess von Gehirnzellen.
Untersucht wurden die altersabhängigen Parameter von Nervenzellen in älteren Ratten. Während sich solche Parameter im Verlauf des normalen Alterns verschlechtern, konnte bei einer langfristigen Gabe von Kurkumin eine signifikante Verbesserung erzielt werden:
verringerte Oxidierung von Lipiden (sehr relevant für die Gefäßalterung)
höhere Aktivität von SOD (ein schützendes, antioxidativ wirkendes Enzym)
effizienterer Natrium-Kalium-Stoffwechsel
Außerdem wurde durch Kurkumin die Anlagerung von Lipofuscin verlangsamt. Lipofuscin ist ein Alterspigment, das im Hirn die Entstehung schwerer Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson im Alter begünstigt.
Quelle: http://dgk.de/meldungen/praevention-und-anti-aging/gehirnschutz-durch-kurkumin.html

Und Ein Wenig mehr:

Wirkung von Curcumin bzw. Kurkuma

Wie und wogegen wirkt das Curcumin aus dem Kurkuma-Gewürz?
Kurkuma besticht bei zahlreichen Erkrankungen durch eine hervorragende Wirksamkeit. Zu verdanken ist es dem synergetischen Zusammenspiel dessen Wirkstoffe Curcumin, Xanthohriziol, Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und Phosphor.
Besonders im Falle von Autoimmunerkrankungen, wie z.B. Arthritis, Multiple Sklerose, Diabetes mellitus (Typ1), entzündlichen Darmerkrankungen erweist sich Curcumin als potenter Helfer.
Bemerkenswert ist ebenfalls der Aktionsradius von Curcumin. So wird Curcumin tatsächlich in praktisch jeder unserer 70 Billionen Körperzellen wirksam! *1
Bevor wir uns die spezielle Wirkung von Kurkuma (bzw. Curcumin) genauer anschauen, hier die wesentlichen Punkte, die die allgemeine Wirkung von Curcumin beschreiben.


Allgemeine Wirkung von Curcumin
Curcumin wirkt antioxidativ (zellschützend)
Curcumin wirkt antiinflamatorisch (entzündungshemmend)
Es zeigt eine immunmodelarische (Immunsystem aufbauende) Wirkung auf
Es verfügt über antibakterielle Wirkung
Curcumin zeigt antimykotische (pilzhemmende) Wirkung auf
Zellmembran festigend
genregulativ
neuroprotektiv
chemopräventiv
choleretisch
antiphlogistisch
sauerstoffanreichend
chlekinetisch
antiischämisch
heilungsfördernd
gallentreibend
als Insektizid
es wirkt sich entgiftend auf den Organismus aus
Curcumin hat eine antikarzenogene (krebshemmende) Wirkung
Kurkuma ist cholesterinsenkend / lipidsenkend
Curcumin wirkt hepatoprotektiv (leberschützend)
Curucmin wirkt blutdrucksenkend

Schauen wir uns das mal genauer an:

Antioxidative (zellschützende) Wirkung von
Curcumin aus der Kurkuma

Die größtmögliche Prävention von Erkrankungen und Alterung stellt nach wie vor der Schutz unserer Zellen vor Angriffen freier Radikale dar, die sehr aggressiv ca. 10 000 x am Tag jede unserer Zellen anfressen und so zu Funktionseinbußen, Mutationen und anderen Effekten führen, die sich in unzähligen Krankheiten bis hin zum Krebs erstrecken.
Die einzige Möglichkeit, sich vor diesen freien Radikalen, die aus dem Stoffwechsel, der Atemluft, Luftverschmutzung, Tabakrauch u.a. resultieren, besteht in einer Verhaltensmodifikation und zugleich der Einnahme von s.g. Antioxidantien. Zu diesen Antioxidantien gehören die Klassiker Vitamin C, Coenzym Q10, Beta-Carotin, Selen, Vitamin E und viele andere mehr und minder effektive Substanzen, darunter eben auch das Curcumin aus dem Kurkuma-Gewürz.

Wie wirkt Curcumin antioxidativ?
In dem es die Lipoxigenase (LOX) und die Cyclooxygenase-2 (COX-2) hemmt, wirkt Curcumin stark den angreifenden freien Radikalen entgegen!

Genregulative Wirkung des Kurkuma
S.g. Mikroarray-Analysen konnten eine große Anzahl an Genen identifizieren, auf deren Aktivierung Curcumin Einfluss nimmt. U.a. sind es Gene, die für die Apoptose (Selbstmordprogramm der Krebszelle) zuständig sind, aber auch Gene, die für die Zellteilung und Zelldifferenzierung verantwortlich sind.

Antiinflamatorische (entzündungshemmende) Wirkung von Curcumin
Wie wirkt Curcumin gegen Entzündungen?
Die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin beruht auf Runterregulierung inflammatorischer Parameter, so u.a. KappaB, Ineterleukin1 und 6, TNF, COX-2 und LOX. Desweiteren hemmt Curcumin die Synthese des Prostaglandin-E2, das ebenfalls für entzündliche Reaktionen im Organismus sorgt.

Immunmodulierende Wirkung von Curcumin aus Kurkuma
Wie stärkt Curcumin unser Immunsystem?
Curcumin erhöht u.a.die Aktivität T-Lympozyten, der B-Lymphozyten und stimuliert die Makrophagen und andere Immunzellen und gilt für viele Forscher als das stärkste immunmodulierende, pflanzliche Wirkstoff. Dies macht Curcumin zum Mittel der Wahl nicht zuletzt im Kampf gegen Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, MS, Psoriasis u.a.

Antikarzinogene (krebshemmende) Wirkung von Curcumin
Wie wirkt Curcumin (aus Kurkuma) gegen Tumore?

Die Wirkungsweise, mit der Curcumin Einfluss auf das Krebsgeschehen nimmt, kann zurecht als "ganzheitlich" und multifaktoriell bezeichnet werden. Diesen wichtigen Thema ist ein eigener Menüpunkt gewidmet, "Curcumin bei Krebs".

Sauerstoffanreichende Wirkung von Curcumin
Durch den Einfluss auf die Eisenverwertung und die blutverdünnenden Eigenschaften, vermag Curcumin bereits eine Std. nach Aufnahme den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen.

Neuroprotektive Wirkung von Curcumin
Curcumin fördert die Vermehrung embryonaler, neuraler Progenitorzellen und somit die Neurogenese im Hippocampus und wirkt über diesen Mechanismus neuroprotektiv. Desweiteren schützt Curcumin vor negativen Folgen durch Colchicin und Phenotoin, verhindert zudem die Abeta-Ablagerungen, die zu Alzheimer führen können.

Entgiftende Wirkung von Curcuma
Wie wirkt Kurkuma entgiftend?

Die in Kurkuma enthaltenen Curcuminoide regen als Cholagogum die Produktion der Galle an. In dem Kurkuma den Gallenfluss verbessert, werden unzählige Gifte und Schadstoffe aus der Leber direkt in den Darm abtransportiert. Desweiteren enthält Kurkuma eine Vielzahl an Curcumoiden, die die Glutathion-S-Transferase aktivieren , ein Enzym das giftige Substanzen abbaut.

Spezielle Wirkung von Curcumin aus Kurkuma gegen Erkrankungen und Missstände
Auf die folgenden Erkrankungen und Missstände nimmt Curcumin bzw. Kurkuma positiven Einfluss:
Herzkreislauferkrankungen
Schutz vor Herzinfarkt
Schutz vor Schlaganfall
Schutz vor Thrombosen
Krampfadern
schützt vor Vireninfektionen
schützt vor Pilzen
Herpes-Virus-1
Darmpolypen
Alzheimer
Konzentrationsschwäche
Tumorentstehung / Krebs
entzündliche Erkrankungen
Arthritis
Arthrose
Psoriasis
Infektionen
Hauterkrankungen
Akne
Juckreiz
Nesselsucht
Multiple Sklerose
Depressionen
Impotenz
Menstruationsbeschwerden (PMS)
Gallensteine
Nierensteine
Reizblase
Blähungen
Magendarmprobleme
chronische Müdigkeit
Schuppenflechte
Allergien
Insektenstiche
Erkrankungen der Atemwege
Schlafstörungen
Asthma
Bronchitis
Lungenfibrose
Mukoviszidose
Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa)
Durchfall
Husten
Epilepsie
Lebererkrankungen / Leberschwäche
Grüner Star
Kennedy Krankheit (spinale Muskelatrophie)
vorzeitige Alterung
Zahnfleischentzündungen
Uveitis (Entzündung der mittleren Augenhaut)
Übergewicht
Beschwerden nach den Wechseljahren
HIV / AIDS