Freitag, 10. Oktober 2014

Aluminium ausleiten mit Silizium

Aluminium ist zwar kein Schwermetall, doch gelangt es häufig gemeinsam mit Schwermetallen in den Organismus, so dass sich bei einer Schwermetallausleitung oft auch die Frage stellt, wie sich Aluminium ausleiten lassen könnte.
Für die Ausleitung von Aluminium ist nun nicht direkt ein Kraut gewachsen, aber ein Mineralstoff, nämlich das Silizium.
Silizium hilft nicht nur bei der Ausleitung von Aluminium, sondern verhindert auch die erneute Aufnahme und Einlagerung von Aluminium in den Körper und sogar ins Gehirn – wie zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigten.
Ideal ist es, Silizium in organischer Kolloidform einzunehmen. Eine Tagesdosis umfasst 75 Milligramm.
Ausführliche Informationen zum Wirkmechanismus von Silizium im Hinblick auf die Siliziumausleitung haben wir in unserem ArtikelAusleitung von Aluminium beschrieben.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Entgiften mit Zeolith

Da wir immer wieder auf Zeolith als Möglichkeit der natürlichen Entgiftung unseres Körpers angesprochen werden, haben wir uns intensiver mit Zeolith beschäftigt. Dabei sind wir auf ein grundlegendes Werk gestoßen, das wir hier vorstellen wollen.

In dem Buch "Der Stein des Lebens" stellt die renommierte Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. Ilse Triebning das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith als eines der effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit vor.

Warum Zeolith-Klinoptilolith?

Die Wirkungsweise dieses Steins beruht auf seiner besonders feinen Kristallgitterstruktur, die Giftstoffe wie ein Schwamm aufsaugt und aus dem Körper hinausträgt. Denn selbst wenn wir uns gesund ernähren, werden unsere Körper permanent mit unzähligen toxischen Stoffen durchtränkt. In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich, diesen vielen Giften aus dem Weg zu gehen. Sie lauern überall: In der Luft, in den Böden, in den Gewässern, im Regenwasser, in Lebens- und Arzneimitteln, Waschmitteln, Farben, Kunststoffen, Teppichen, Textilien usw. 
Alleine die Pestizide auf den Feldern werden Auslöser für noch nie da gewesene Gesundheitsskandale sein - sagen Toxikologen heute schon voraus. Hinzu kommt noch die schleichende Vergiftung durch das Geo-Engineering. Eine wirkungsvolle Entgiftung ist daher eine Frage des Überlebens geworden. Immer mehr Ärzte weisen darauf hin, dass das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith wohl eines der effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit ist. Dabei ist die bei der Herstellung angewandte Vermahlungs-Technik das ausschlaggebende Kriterium für die entgiftende Wirkung dieses Gesteins.



Wirkungen im menschlichen Körper

Gerade in Zeiten starker Belastung durch Gifte sind diese Partikel-bindenden entgiftenden und natürlich und rasch ausscheidenden Fähigkeiten von zunehmend größerer Bedeutung

  • Aktivierung des Zellaufbaus und des Zellstoffwechsels 
  • Wachstum allg. 
  • Aufbau und Fertigung des Bindegewebes, der Haut, des Respirations- und Verdauungstraktes, der Blutgefäßwände sowie der Erhaltung der Elastizität dieser Gewebe 
  • Verbesserung der Struktur der Nägel und Haare 
  • Aufbau der Stabilität der Zellmembrane, Hilfe bei Reparatur 
  • Stimulierung des Immunsystems und Immunregulation 
  • Regulierung der Funktionen im Verdauungstrakt 
  • Entgiftungsfunktion 
  • verbesserte Heilung von Wunden 
  • Adsorptionsfunktion, bindet angrenzende Atome (z.B. Schlacken, Gifte, radioaktive Partikel) 
  • Ionenaustausch 
  • Verzögerung und Hemmung des biol. Alterungsprozesses 
  • Hautelastizität 
  • hemmt Abnutzung der Gelenkknorpel 
  • dient zur besseren Bewältigung von Stress 
  • steigert Leistungsfähigkeit körperlicher und geistiger Prozesse. 

Informationsquelle, ausführlicher und gesamter Artikel und weiterführende Links unter http://www.j-lorber.de/gesund/ernaehrung/mikrozeolith.htm


Zeolithe sind natürliche, hydratisierte Alumosilikate. Sie besitzen aufgrund ihrer Hohlraumstruktur (zahlreiche Poren und Kanäle) eine große innere Oberfläche, die eine außergewöhnlich hohe Adsorptionsfähigkeit für Schwermetalle und andere Schadstoffe bewirkt. Vorsicht! Zeolithe müssen naturbelassen sein. Hier ist nicht die Vielzahl zu erwerbender künstlich hergestellter Zeolithe gemeint.

Entgiften mit Bentonit

Bentonit absorbiert radioaktive Elemente

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit hat eine immense Absorptionskraft. Dies gilt nicht nur für Schwermetalle, Schädlingsbekämpfungsmittel, Medikamentenrückstände etc., sondern auch für radioaktive Elemente. Bentonit zieht Unerwünschtes an sich und sorgt dafür, dass radioaktive Partikel und andere Schadstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden können. Gleichzeitig ist die Anwendung von Bentonit kinderleicht und preiswert.

Bentonit-Pulver, angerührt



Bentonit absorbiert Schadstoffe aller Art

Bentonit ist eine Art Gesteinsmehl, auch Mineralerde genannt. Der Name Bentonit hat seinen Ursprung in jenem Ort, wo man die heilsame und hilfreiche Erde entdeckte: in Fort Benton in Montana, USA. Bentonit ist eine Mischung aus verschiedenen Tonmineralien und entstand durch Verwitterung von Vulkanasche. In Bentonit ist bis zu 95% ProzentMontmorillonit enthalten.

Dieses Mineral hat eine ungewöhnlich hohe Wasseraufnahme- und Quellfähigkeit. Es weist außerdem eine enorm große und dazu noch negativ geladene Oberfläche auf, was zu einer unvergleichlich hohen Resorptionsfähigkeit für Schadstoffe aller Art führt. Die innere Oberfläche eines Gramms normaler Tonerde beträgt sage und schreibe 2 Quadratmeter. Wow! Die Oberfläche eines einzigen Gramms Bentonit jedoch beträgt 400 bis 600 Quadratmeter!
Bentonit entlastet Leber und Niere

Bentonit absorbiert Schwermetalle und andere Schadstoffe bereits im Verdauungssystem, so dass diese gar nicht auf die Idee kommen, sich im Körper häuslich niederzulassen. Bentonit fängt die unerwünschten Schadstoffe einfach ab, bevor sie in den Blutstrom und von dort in die Organe gelangen könnten.

Auf diese Weise wird unseren Ausscheidungsorganen (Leber, Nieren) ein Großteil ihrer kräftezehrenden Arbeit abgenommen.
Bentonit schützt den Darm

Doch mehr noch: Bentonit schützt auch den Darm. Die Darmschleimhaut ist schließlich die erste, die von Säuren und von mit der Nahrung aufgenommenen Schadstoffen geschädigt wird. Ist Bentonit zur Stelle, resorbiert die Mineralerde die Schadstoffe, und die Darmschleimhaut bleibt davon unangetastet.

Die wunderbare Folge ist, dass der Darm nun seine wirkliche Aufgabe, nämlich die exakte Auswertung der Nahrung und die optimale Nähr- und Vitalstoffaufnahme sehr viel besser erledigen kann. Bentonit trägt also in einem erhöhten Maße nicht nur zur Darmgesundheit bei, sondern verbessert die allgemeine Gesundheit des ganzen Körpers.
Bentonit unterstützt die Quecksilber-Ausleitung

Bentonit kann auch bei einer Quecksilberausleitung unterstützend eingesetzt werden und diese deutlich beschleunigen. Auf diese Weise wird der Organismus noch besser vor den dramatischen Folgen dieses hochgiftigen Metalls geschützt, das noch immer in der Zahnmedizin in Zahnfüllungen verwendet wird oder als Rückstand in manchen Lebensmitteln zu finden ist.
Bentonit schützt vor Aflatoxinen

Aflatoxine sind natürliche Gifte, die von Schimmelpilzen ausgeschieden werden. Sie sind für den Menschen extrem giftig. Bei Konzentrationen von nur 10 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht schädigen sie akut die Leber. Aber auch schon in geringeren Konzentrationen wirken die Pilzgifte krebserregend, wenn sie regelmäßig aufgenommen werden.

Aflatoxine gelten gar als eine der stärksten krebserzeugenden Verbindungen überhaupt. Aus diesem Grunde sollten angeschimmelte Lebensmittel komplett weggeworfen und nicht nur ausgeschnitten werden. Leider sieht man aber nicht jeden Schimmelpilz, und so können Aflatoxine auch im Brot sein, in Reis, in Nüssen, im Getreide oder vielen anderen abgepackten Lebensmitteln. Lesen Sie auch hierzu, wie SieFungizide und Pestizide entfernen können.

Bentonit absorbiert die gefährlichen Aflatoxine unmittelbar im Magen-Darmtrakt, bevor sie negative Folgen zeigen können. In Studien zeigte sich das ganz konkret: Die Bioverfügbarkeit der Aflatoxine wurde in Anwesenheit von Bentonit deutlich reduziert - und zwar ohne gleichzeitig die Bioverfügbarkeit von Vitaminen oder anderen Mikronährstoffen zu beeinträchtigen.
Bentonit reduziert Bakterienanzahl

Bei In-Vitro-Versuchen testete man die Wirksamkeit von Bentonit auf drei verschiedene krankheitserregende Bakterienstämme wie u. a. Staphylococcus aureus (Staphylokokken). Staphylokokken sind Bakterien, die fast überall vorkommen. Bei geschwächtem Immunsystem jedoch führen sie zu unangenehmen Infektionen, wie z. B. eitrigen Hautinfektionen. Sie können auch nach Unfällen oder Operationen Wundinfektionen auslösen.

Bei etlichen anderen Krankheiten sind Staphylokokken mit von der Partie z. B. bei Bronchitis, Lungenentzündung und Mittelohrentzündung. Charakteristisches Zeichen einer Staphylokokken-Infektion ist die Produktion von dickflüssigem, gelbem und vor allen Dingen hartnäckigem Eiter.

Bentonit konnte bei den erwähnten Versuchen nicht nur die Staphylokokkenanzahl deutlich reduzieren, sondern auch die Zahl der anderen beiden Bakterienarten - und zwar teilweise um bis zu 90 Prozent innerhalb von 60 bis 90 Minuten.
Bentonit bei Zahn(fleisch)problemen

Wer mit Zahnfleischentzündungen oder Zahnschmerzen zu kämpfen hat, kann ebenfalls von der starken Absorptionskraft des Bentonits profitieren. Rühren Sie dazu einfach Bentonit mit etwas Wasser zu einem dickflüssigen Brei an.

Streichen Sie diesen Brei ein- bis zweimal täglich auf das Zahnfleisch oder auch auf schmerzende Zähne, lassen Sie ihn 10 Minuten einwirken und spülen Sie dann den Mund gründlich mit Wasser aus, wobei Sie den übrig gebliebenen Bentonit wieder ausspucken (ein Teil des Bentonits wird automatisch während des Einwirkens geschluckt).

Bentonit absorbiert schädliche Bakterien und Säuren im Mundbereich, harmonisiert auf diese Weise Mundmilieu und Mundflora und entzieht so ganz nebenbei - besonders, wenn Bentonit unmittelbar nach Süßspeisen genommen wird - Kariesbakterien die Lebensgrundlage.
Bentonit bei Mundgeruch

Regelmäßige Mundspülungen mit Bentonit lösen den oft hartnäckigen Zungenbelag und verhindern Mundgeruch. Dazu rühren Sie vor dem Zubettgehen (nach dem abendlichen Zähneputzen) 1 Teelöffel Bentonit in ein halbes Glas Wasser und spülen damit kräftig und ausdauernd den Mund. Bewegen Sie das Bentonit-Wasser dabei ständig im Mund umher und "ziehen Sie es durch die Zähne".

Nach dem Ausspucken nicht nachspülen, sondern die Bentonit-"Rückstände" über Nacht einwirken lassen. Eine solche Mundspülung können Sie auch während des Tages jederzeit durchführen. Achten Sie jedoch darauf, dass Bentonit zwischen den Zähnen stecken bleiben kann und in den Mundwinkeln oder auf den Lippen weißgraue (natürlich abwaschbare) Spuren hinterlassen kann, was - beispielsweise im Berufsalltag - nicht immer angebracht ist.
Bentonit-Wirkmechanismus

Eine im Zusammenhang mit Bentonit oft gestellte Frage ist: Wenn Bentonit derart stark Bakterien und Schadstoffe absorbiert und diese ausleitet, macht die Mineralerde dasselbe dann nicht auch mit Stoffen oder Mikroorganismen, die gut für uns sind, wie etwa mit nützlichen Darmbakterien oder Vitaminen? Nein, denn Bentonit ist eine "intelligente" Mineralerde. Wie aber kann Bentonit zwischen Stoffen und Mikroorganismen, die uns schaden und Stoffen und Mikroorganismen, die uns nutzen, unterscheiden?

Bentonit weist eine negative ionische Ladung auf. Wenn die Bentonit-Partikel mit irgendeinem Stoff in Kontakt kommen, der eine positive Ionenladung trägt (wie z. B. Metalle, Schadstoffe, Bakterien, etc.) zieht Bentonit diesen Stoff wie ein Magnet an sich und hält ihn fest.

Der Bentonit-Schadstoff-Komplex wird anschließend mit dem Stuhlgang ausgeschieden. Auch radioaktive Partikel tragen eine positive Ladung und werden daher von Bentonit absorbiert und aus dem Körper entfernt. Da die für den Körper nützlichen Substanzen meist negativ geladen sind, werden sie vom Bentonit weder angezogen noch mit diesem ausgeschieden!
Bentonit - Äußerliche Anwendung

Bentonit wirkt jedoch nicht nur überzeugend bei einer innerlichen Anwendung, sondern auch bei einer äußerlichen Anwendung, und zwar in Form von Wickeln, Verbänden, Kompressen, Auflagen oder Gesichtsmasken. Dazu wird Bentonit mit gerade so viel kaltem oder warmem Wasser angerührt, dass ein streichfähiger Brei entsteht.

Statt Wasser kann auch ein Kräutertee verwendet werden. Dabei wählt man Kräuter aus, die zum jeweiligen Problem passen, z. B. die entzündungshemmende Kamille oder die heilfördernde Ringelblume.

Der Bentonit-Brei wird sofort - möglichst fingerdick - auf die Haut aufgetragen und mit einem feuchten Tuch abgedeckt. Darüber wickelt man ein trockenes Baumwolltuch, das man - zum Beispiel über Nacht - mit Hilfe von Sicherheitsnadeln fixieren kann. (Bei einer Gesichtsmaske umwickeln Sie das Gesicht natürlich NICHT mit Tüchern!) Die Bentonit-Masse bleibt so lange an Ort und Stelle, bis sie annähernd trocken ist (30 Minuten bis mehrere Stunden).

Während des Trocknens zieht die Bentonit-Mineralerde Schadstoffe, Sekrete (z. B. Eiter) und Talg aus der Haut. Dabei wird gleichzeitig die Durchblutung der Haut angeregt, die Straffung der Haut sowie (bei Wunden) die Bildung von schützendem Schorf aktiviert und der Rückgang von Entzündungen eingeleitet. Sobald die Bentonit-Masse krümelig wird, entfernt man sie unter lauwarmem fließendem Wasser.
Bentonit bei Rheuma und Gliederschmerzen

Bei rheumatischen Schmerzen haben sich warme oder kalte Bentonitpackungen bestens bewährt. Bereits vor 3000 bis 4000 Jahren setzte man Tonerde-Packungen erfolgreich gegen Gliederschmerzen undRheuma ein.
Bentonit gegen Pickel und Akne

Unreine Haut ist für eine konsequente Bentonit-Anwendung besonders dankbar. Bentonit bindet überschüssiges Fett, zieht Talg und Eiter aus der Haut und festigt das Bindegewebe mithin ideal gegen Akne.
Bentonit für Nutztiere

Während nur wenige Menschen über Bentonit und seine Vorteile für die menschliche Gesundheit Bescheid wissen, wird die hilfreiche Mineralerde in der Tierhaltung schon seit langer Zeit eingesetzt. So mischt man die Mineralerde in strahlungsgefährdeten Gebieten ins Viehfutter, um auf diese Weise die radioaktive Belastung von Milch und Fleisch ganz deutlich herabzusetzen.

In neuerer Zeit kommt für die Beimischung des Bentonits ins Futter noch ein weiteres Motiv hinzu: Man hatte festgestellt, dass die Verdauung der Nutztiere sehr viel besser funktionierte, wenn sie regelmäßig Bentonit fraßen.

Bentonit verbessert die Darmflora zusehends - einerseits, indem die Mineralerde Schadstoffe absorbiert und damit die Darmflora sozusagen sortiert (die guten Bakterien bleiben da, die schlechten kommen weg). Andererseits bietet Bentonit den nützlichen Darmbakterien aufgrund seiner überdimensionierten Oberfläche Besiedlungsraum, was deren Anzahl und Wohlbefinden deutlich erhöht. Das Ergebnis sind Tiere mit einer gesünderen Gesamtkonstitution und stärkerer Abwehrkraft.
Bentonit für Haustiere

Mittlerweile kommen auch immer mehr Heimtierhalter dahinter, wie sehr sie ihren Tieren helfen können, wenn sie ihnen - ob Hund, Katze oder Pferd - gelegentlich etwas Bentonit geben. Insbesondere bei den für Bentonit üblichen Indikationen kann als Erste-Hilfe-Maßnahme Bentonit gegeben werden, was in vielen Fällen den Gang zum Tierarzt spart.

Für Hunde beispielsweise rührt man einfach etwas Bentonit-Pulver mit Wasser an (bis zu einer flüssigen Konsistenz), zieht eine Einwegspritze - selbstverständlich ohne Nadel!! - damit auf (2 bis 10 Milliliter - je nach Größe des Hundes) und gibt diese Menge des Bentonitwassers mehrmals täglich ins Maul des Hundes.
Bentonit schützt vor Radioaktivität

Ganz gleich, was wir essen, trinken oder wo wir atmen, ganz egal, wie gesund wir uns ernähren oder welche Sicherheitsmaßnahmen wir ergreifen, um gesund zu bleiben, radioaktive Strahlung betrifft uns alle. Spätestens seit Tschernobyl ist sie in verstärktem Maße um uns herum und in unseren Lebensmitteln.

Mit der Katastrophe von Japan kommt derzeit eine neue Flut radioaktiver Strahlung auf uns zu. Wir sehen sie nicht und können ihr folglich auch nicht entkommen. Wie schön wäre es da doch, wenn wir dieser unsichtbaren Gefahr einfach einen handfesten Riegel vorschieben könnten? Mit Bentonit ist das - zumindest zu einem großen Teil - durchaus möglich.
Bentonit - Ein Geschenk der Erde

Bentonit ist in diesem Zusammenhang ein Geschenk der Erde. Bentonit kann - wie kaum eine andere natürliche oder auch pharmazeutische Substanz - radioaktive Isotope aus unserem Körper absorbieren. Zwar sollten wir darüber hinaus nicht vergessen, nach Möglichkeit unbelastete Lebensmittel auszuwählen, doch sorgt Bentonit dafür, dass unsere Schadstoff- und Strahlenbelastung im Rahmen bleibt.

Das Wissen um Bentonit und seine schützenden Fähigkeiten hat außerdem einen wichtigen psychologischen Nebeneffekt: Das unangenehme Gefühl der Ohnmacht, weil man glaubt, den Gefahren schutzlos ausgeliefert zu sein, verschwindet und macht stattdessen einem Gefühl der Sicherheit und Hoffnung Platz.

Informieren Sie sich über Bentonit, um Ihre Familie und sich selbst vor Schadstoffen, ungünstigen Stoffwechselabbauprodukten und der unvermeidlichen Strahlenbelastung zu schützen.
Wir empfehlen folgende Bentonit-Anwendungen:

Ideal ist die Kombination von äußerer und innerer Anwendung:

Trinken Sie 1 bis 3 mal täglich 1 bis 2 Teelöffel Bentonit mit Wasser (pro Teelöffel Bentonit mindestens 300 ml Wasser), nehmen Sie einmal wöchentlich ein Bentonitbad und gönnen Sie sich bei Bedarf eine Bentonit-Schlammpackung.

Pro Bentonit-Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit ins einlaufende Badewasser. Nach etwa 20 Minuten tupfen Sie sich trocken, wickeln sich in einen Bademantel und ruhen 30 Minuten. Dabei trocknen Bentonit-Reste auf der Haut, was die vorteilhafte Wirkung noch verstärkt. Anschließend rubbeln Sie die getrockneten Bentonit-Reste mit einem feuchten Tuch ab. Dieses Peeling verleiht Ihrer Haut einen frischen und reinen Teint.

Für Bentonit-Schlammpackungen rührt man etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser bis zu schlammartiger Konsistenz an, verteilt die dickflüssige Masse auf dem ganzen Körper, lässt sie 20 Minuten lang einwirken und streicht dann die Masse mit den Händen grob ab (z. B. im Garten oder im Badezimmer auf einer Plastikplane stehend, damit der verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden kann).

Ideal wäre es jetzt, wenn die auf der Haut verbliebenen Reste trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschließend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor man zum Abschluss eine kurze Dusche nimmt. Schlammpackungen müssen nicht den ganzen Körper einbeziehen, sondern können selbstverständlich auch nur an ausgewählten Körperstellen zum Einsatz kommen.
Bentonit und Medikamente

Die starke Absorptionskraft des Bentonits führt dazu, dass die Mineralerde ALLE für den Körper unbrauchbaren Stoffe an sich zieht. Werden Medikamente zeitgleich mit Bentonit eingenommen, absorbiert Bentonit auch die Wirkstoffe des betreffenden Arzneimittels und kann es auf diese Weise unwirksam machen kann. Wer Rückstände von Arzneien aus dem Körper entfernen will, freut sich über diese Wirkung des Bentonits. Wer jedoch auf Medikamente angewiesen ist, geht folgendermaßen vor:

Bentonit wird grundsätzlich in einem zeitlichen Abstand von zwei Stunden zu Medikamenten und auch zur Anti-Baby-Pille eingenommen.
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Mittwoch, 8. Oktober 2014

Illa's Special

Die Idee war verschiedene Wirkstoffe zu kombinieren, um die tägliche Dosis jeder Zutat nicht aufs Maximum zu treiben. Zudem, wenn man sich meinen Post "Aphrodisiaka - Wirklich?"  durchliest, stellt man fest, dass sich einige Substanzen in der Wirkung ähneln oder sich sogar gegenseitig verstärken.

Abgesehen davon, egal wie gut die jeweilige Wirkung ist, kommt man monatlich auf einen recht stolzen Preis, wenn man sich zwei oder drei verschiedene Extrakte einwirft. Wem 50-70€ für 3 Wirkstoffe monatlich nicht evtl. zu viel sind, muss nicht unbedingt weiterlesen ;)

Als die Idee aufkam, habe ich natürlich das Internet auf bereits vorhandene Produkte durchstöbert.
Und siehe da! Es gibts bereits:
Androtrex®
Super Male Vitality
Super Female Vitality

Die Feedbacks zu diesen Produkten waren für mich überzeugend genug um es zu Probieren. Da man aber mit Versand auch wieder auf 80-100€ pro Monat kommt, habe ich mich umgesehen, ob ich denn die jeweiligen Wirkstoffe auch hierzulande finde. Abgesehen davon, sollten für mich auch unbedingt Bestandteile enthalten sein, die sich positiv auf das Nervensystem auswirken.

Die folgenden Zutaten habe ich mir bestellt:

  • Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra)
  • Muira Puama (Potenzholz Rinde)
  • Avena Sativa (Grüner Hafer)
  • Catuaba (Rinde)
  • Maca Rot
  • Rhodiola Rosea
  • Ashwangandha
  • Tribulus Terrestris
  • Brahmi (Bacopa Monnieri)
  • Chuchuhuasi

Da ich nicht unbedingt jeden Tag einen recht "interessant" riechenden und schmeckenden Tee aufbrühen wollte, fiel die Wahl auf Glycerin und Alkohol Vol. 70% als Lösungsmittel, anstelle von Wasser, da z.B. Brahmi nur schlecht wasserlöslich ist. Alkohol wird in diesem Fall benötigt um bessere Auszüge aus Rinden zu bekommen.

Wie man solche Auszüge, Tinkturen und Extrakte selbst herstellt findet man hier:

Vom Prinzip her, gibt es hier keine Zauberei und es ist wirklich einfach, braucht nur ein wenig Zeit und Zuneigung.
Zusätzlich war ich bereits von der Wirkung der Kieselsäure begeistert und habe mich entschlossen es auch mit in meinen "Super Cocktail" mitaufzunehmen. Silizium (99%) 

Einige Tage später war alles erledigt. Eine wunderhübsche bräunliche Mischung ist entstanden und mit Silizium hat sie eine sehr schicke schwarz-braune Farbgebung angenommen, und schmeckt nach "Medizin". Abgefüllt in 100ml Braunglas Pipettenfläschchen.

Freiwillige Tester haben sich im Familien- und Freundeskreis sehr schnell gefunden, also war es an der Zeit den Test zu beginnen um die Wirkung zu überprüfen und zu bestätigen.

Testpersonen: männlich und weiblich, im Alter von 25 - 60 Jahren.

Ziel war auch die richtige Dosierung herauszufinden. Diese hat sich unterschiedlich, anfangs 1-4 Pipetten am Tag, bei 3-4 balanciert.

Die einzigen "Nebenwirkungen" waren, vereinzeltes kurzzeitiges Herzrasen bei der ersten Einnahme für 5-10min; Durst da der Stoffwechsel hochfährt; die ersten Tage häufiges Urinieren, da die Nebennieren die Funktion ankurbeln.

Die Wirkung: durch die Bank positiv!
- extrem verbesserter, erholsamer Schlaf
- stabilere psychische und physische Verfassung
- bessere Durchblutung
- erhöhte Ausdauer und Belastbarkeit
- bessere Stressresistenz
- bessere Konzentration
- verbessertes Haut- und Haarbild
- mehr Power
- gesteigertes Libido
- etc. etc.


Das Experiment ist somit voll geglückt! 
Man fühlt sich wieder wie ein Teenager! 
Die Erfahrungswerte mit den auf dem Markt vorhandenen Mitteln (siehe oben) haben sich bestätigt.
Wird auf JEDEN FALL weiter eingenommen und weiter gemischt! 
Zudem reichen 100ml für ca. 1-1,5 Monate und der Eigenwert je Fläschchen beläuft sich auf knapp 1/4 - 1/5 der Produkte vom Markt.

Wer dies also selbst mal ausprobieren möchte, dem kann ich dazu nur raten!

Die positiven Effekte klingen, wenn man die Einnahme stoppt, noch ca. 2-3 Wochen nach. Selbst getestet! Stellen sich aber nach ca. 2 Tagen mit der Wiederaufnahme ein.

Viel Spass beim Nachbasteln!


Kurkuma - Curcumin

In Kurz:

Gehirnschutz durch Kurkumin




Kurkuma ist in vielen asiatischen Ländern ein nahezu alltägliches Gewürz.

Kurkuma (Curcuma longa), auch Gelbwurz genannt, wird gemahlen als einzelnes Gewürz eingesetzt, ist aber auch als farbgebender Bestandteil des Mischgewürzes Curry bekannt. Experten halten einen gezielten oder häufigeren Einsatz von Kurkuma für empfehlenswert.
Eine Studie, die im Magazin "Biogerontology" veröffentlicht wurde, untersuchte den Einfluss der langfristigen Verabreichung von Kurkumin auf den Alterungsprozess von Gehirnzellen.
Untersucht wurden die altersabhängigen Parameter von Nervenzellen in älteren Ratten. Während sich solche Parameter im Verlauf des normalen Alterns verschlechtern, konnte bei einer langfristigen Gabe von Kurkumin eine signifikante Verbesserung erzielt werden:
verringerte Oxidierung von Lipiden (sehr relevant für die Gefäßalterung)
höhere Aktivität von SOD (ein schützendes, antioxidativ wirkendes Enzym)
effizienterer Natrium-Kalium-Stoffwechsel
Außerdem wurde durch Kurkumin die Anlagerung von Lipofuscin verlangsamt. Lipofuscin ist ein Alterspigment, das im Hirn die Entstehung schwerer Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson im Alter begünstigt.
Quelle: http://dgk.de/meldungen/praevention-und-anti-aging/gehirnschutz-durch-kurkumin.html

Und Ein Wenig mehr:

Wirkung von Curcumin bzw. Kurkuma

Wie und wogegen wirkt das Curcumin aus dem Kurkuma-Gewürz?
Kurkuma besticht bei zahlreichen Erkrankungen durch eine hervorragende Wirksamkeit. Zu verdanken ist es dem synergetischen Zusammenspiel dessen Wirkstoffe Curcumin, Xanthohriziol, Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen und Phosphor.
Besonders im Falle von Autoimmunerkrankungen, wie z.B. Arthritis, Multiple Sklerose, Diabetes mellitus (Typ1), entzündlichen Darmerkrankungen erweist sich Curcumin als potenter Helfer.
Bemerkenswert ist ebenfalls der Aktionsradius von Curcumin. So wird Curcumin tatsächlich in praktisch jeder unserer 70 Billionen Körperzellen wirksam! *1
Bevor wir uns die spezielle Wirkung von Kurkuma (bzw. Curcumin) genauer anschauen, hier die wesentlichen Punkte, die die allgemeine Wirkung von Curcumin beschreiben.


Allgemeine Wirkung von Curcumin
Curcumin wirkt antioxidativ (zellschützend)
Curcumin wirkt antiinflamatorisch (entzündungshemmend)
Es zeigt eine immunmodelarische (Immunsystem aufbauende) Wirkung auf
Es verfügt über antibakterielle Wirkung
Curcumin zeigt antimykotische (pilzhemmende) Wirkung auf
Zellmembran festigend
genregulativ
neuroprotektiv
chemopräventiv
choleretisch
antiphlogistisch
sauerstoffanreichend
chlekinetisch
antiischämisch
heilungsfördernd
gallentreibend
als Insektizid
es wirkt sich entgiftend auf den Organismus aus
Curcumin hat eine antikarzenogene (krebshemmende) Wirkung
Kurkuma ist cholesterinsenkend / lipidsenkend
Curcumin wirkt hepatoprotektiv (leberschützend)
Curucmin wirkt blutdrucksenkend

Schauen wir uns das mal genauer an:

Antioxidative (zellschützende) Wirkung von
Curcumin aus der Kurkuma

Die größtmögliche Prävention von Erkrankungen und Alterung stellt nach wie vor der Schutz unserer Zellen vor Angriffen freier Radikale dar, die sehr aggressiv ca. 10 000 x am Tag jede unserer Zellen anfressen und so zu Funktionseinbußen, Mutationen und anderen Effekten führen, die sich in unzähligen Krankheiten bis hin zum Krebs erstrecken.
Die einzige Möglichkeit, sich vor diesen freien Radikalen, die aus dem Stoffwechsel, der Atemluft, Luftverschmutzung, Tabakrauch u.a. resultieren, besteht in einer Verhaltensmodifikation und zugleich der Einnahme von s.g. Antioxidantien. Zu diesen Antioxidantien gehören die Klassiker Vitamin C, Coenzym Q10, Beta-Carotin, Selen, Vitamin E und viele andere mehr und minder effektive Substanzen, darunter eben auch das Curcumin aus dem Kurkuma-Gewürz.

Wie wirkt Curcumin antioxidativ?
In dem es die Lipoxigenase (LOX) und die Cyclooxygenase-2 (COX-2) hemmt, wirkt Curcumin stark den angreifenden freien Radikalen entgegen!

Genregulative Wirkung des Kurkuma
S.g. Mikroarray-Analysen konnten eine große Anzahl an Genen identifizieren, auf deren Aktivierung Curcumin Einfluss nimmt. U.a. sind es Gene, die für die Apoptose (Selbstmordprogramm der Krebszelle) zuständig sind, aber auch Gene, die für die Zellteilung und Zelldifferenzierung verantwortlich sind.

Antiinflamatorische (entzündungshemmende) Wirkung von Curcumin
Wie wirkt Curcumin gegen Entzündungen?
Die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin beruht auf Runterregulierung inflammatorischer Parameter, so u.a. KappaB, Ineterleukin1 und 6, TNF, COX-2 und LOX. Desweiteren hemmt Curcumin die Synthese des Prostaglandin-E2, das ebenfalls für entzündliche Reaktionen im Organismus sorgt.

Immunmodulierende Wirkung von Curcumin aus Kurkuma
Wie stärkt Curcumin unser Immunsystem?
Curcumin erhöht u.a.die Aktivität T-Lympozyten, der B-Lymphozyten und stimuliert die Makrophagen und andere Immunzellen und gilt für viele Forscher als das stärkste immunmodulierende, pflanzliche Wirkstoff. Dies macht Curcumin zum Mittel der Wahl nicht zuletzt im Kampf gegen Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, MS, Psoriasis u.a.

Antikarzinogene (krebshemmende) Wirkung von Curcumin
Wie wirkt Curcumin (aus Kurkuma) gegen Tumore?

Die Wirkungsweise, mit der Curcumin Einfluss auf das Krebsgeschehen nimmt, kann zurecht als "ganzheitlich" und multifaktoriell bezeichnet werden. Diesen wichtigen Thema ist ein eigener Menüpunkt gewidmet, "Curcumin bei Krebs".

Sauerstoffanreichende Wirkung von Curcumin
Durch den Einfluss auf die Eisenverwertung und die blutverdünnenden Eigenschaften, vermag Curcumin bereits eine Std. nach Aufnahme den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen.

Neuroprotektive Wirkung von Curcumin
Curcumin fördert die Vermehrung embryonaler, neuraler Progenitorzellen und somit die Neurogenese im Hippocampus und wirkt über diesen Mechanismus neuroprotektiv. Desweiteren schützt Curcumin vor negativen Folgen durch Colchicin und Phenotoin, verhindert zudem die Abeta-Ablagerungen, die zu Alzheimer führen können.

Entgiftende Wirkung von Curcuma
Wie wirkt Kurkuma entgiftend?

Die in Kurkuma enthaltenen Curcuminoide regen als Cholagogum die Produktion der Galle an. In dem Kurkuma den Gallenfluss verbessert, werden unzählige Gifte und Schadstoffe aus der Leber direkt in den Darm abtransportiert. Desweiteren enthält Kurkuma eine Vielzahl an Curcumoiden, die die Glutathion-S-Transferase aktivieren , ein Enzym das giftige Substanzen abbaut.

Spezielle Wirkung von Curcumin aus Kurkuma gegen Erkrankungen und Missstände
Auf die folgenden Erkrankungen und Missstände nimmt Curcumin bzw. Kurkuma positiven Einfluss:
Herzkreislauferkrankungen
Schutz vor Herzinfarkt
Schutz vor Schlaganfall
Schutz vor Thrombosen
Krampfadern
schützt vor Vireninfektionen
schützt vor Pilzen
Herpes-Virus-1
Darmpolypen
Alzheimer
Konzentrationsschwäche
Tumorentstehung / Krebs
entzündliche Erkrankungen
Arthritis
Arthrose
Psoriasis
Infektionen
Hauterkrankungen
Akne
Juckreiz
Nesselsucht
Multiple Sklerose
Depressionen
Impotenz
Menstruationsbeschwerden (PMS)
Gallensteine
Nierensteine
Reizblase
Blähungen
Magendarmprobleme
chronische Müdigkeit
Schuppenflechte
Allergien
Insektenstiche
Erkrankungen der Atemwege
Schlafstörungen
Asthma
Bronchitis
Lungenfibrose
Mukoviszidose
Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa)
Durchfall
Husten
Epilepsie
Lebererkrankungen / Leberschwäche
Grüner Star
Kennedy Krankheit (spinale Muskelatrophie)
vorzeitige Alterung
Zahnfleischentzündungen
Uveitis (Entzündung der mittleren Augenhaut)
Übergewicht
Beschwerden nach den Wechseljahren
HIV / AIDS







Dienstag, 7. Oktober 2014

Chlordioxid - Master Mineral Solution - MMS

Eins der extremst effektivsten Mittel, das vor knapp 18 Jahren für die Entkeimung des Menschen "entdeckt" wurde.

Chlordioxid ist eine chemische Verbindung aus Chlor und Sauerstoff mit der Summenformel ClO2. Die Schreibweise OClO wird anstatt ClO2 verwendet, wenn von der kurzlebigen Verbindung mit gleicher Summenformel Chlorperoxid, ClOO, unterschieden werden soll. Unter der E-Nummer E926 war es in Deutschland bis 1957 als Lebensmittelzusatzstoff zum Bleichen von Mehl zugelassen.
Bei Raumtemperatur ist Chlordioxid ein bernsteinfarbenes giftiges Gas mit stechendem, chlorähnlichem Geruch. Gemische von Chlordioxid mit Luft können ab einem Anteil von über zehn Volumenprozentexplodieren. Es wird daher meist in wässrigen Lösungen verwendet, die nicht explosiv sind. Chlordioxid ist ein reaktives Radikal, das in der Regel als Oxidationsmittel reagiert.
Die Anwendungen von Chlordioxid beruhen auf seiner oxidativen Wirkung. Es wird oft anstelle von Chlor verwendet, da es weniger giftige oder gesundheitsschädliche chlorierte Kohlenwasserstoffe bei derReaktion mit organischen Substanzen bildet. Als Bleichmittel der ECF-Bleiche (Elementar-Chlor-freie Bleiche) von Zellstoff, so zum Beispiel Papier, hat es elementares Chlor fast vollständig ersetzt. Weiterhin wird es in der Trinkwasseraufbereitung zur Desinfektion statt Chlor eingesetzt.
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Quelle: Wikipedia

Chlordioxid - Master Mineral Solution - MMS ist also ein Entkeimer, der nach max 6 Std. zu NaCl (Speisesalz) und Sauerstoff zerfällt. Tolle Nebenprodukte die man schnell loswerden kann! Die Pharmaindustrie und Presse versuchen ganz hart dieses Produkt sowie die Info loszuwerden, denn wer braucht schon was billiges, das Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten abtötet... Und! billig und nicht patentierbar ist! Und dazu äußerlich wie innerlich anwendbar!

Da wir zu knapp 70% aus Wasser bestehen, liegt der Schluss nahe, dass man "unser Wasser" auch entkeimen kann.

Ich empfehle unbedingt zur allgemeinen Weiterbildung sich die folgenden Videos aus der Praxis anzusehen und seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.






Hier gibt es unglaubliche Mengen an Erfahrungsberichten von Hunderten Menschen. Link
Hier gibt es die Anleitung zur Einnahme. Link
Und hier, ein gratis E-book, das ständig aktualisiert wird mit mehr Tipps usw... Link 


Warum kann die Einnahme von MMS zu Unwohlsein führen?

Wenn die Einnahme von MMS zu Unwohlsein führt, dann ist das immer ein gutes Zeichen. Jede Veränderung ist ein Zeichen dafür, dass das MMS wirkt und schädliche Bakterien, Viren, Schimmel- und Hefepilze sowie Parasiten abtötet. Durch die toten Organismen entstehen Giftstoffe. Diese lösen die so genannte Herxheimer-Reaktion aus.

Kolloidales Silber

Silber – ein sehr altes Heilmittel

Die starken Heilkräfte des Silbers wurden schon in der Antike genutzt. Man verwendete es schon im alten Ägypten als Antibiotikum. Aber auch im alten Rom, Griechenland, Persien und Indien – sogar in China war die medizinische Wirkung von Silber bekannt. Die Aristokratie und die reichere Schicht pflegte aus gutem Grund mit Silberbesteck von Silbertellern zu speisen. Das geschah nicht nur aus repräsentativen Zwecken, sondern auch aus der Erfahrung, dass auf diese Weise viele Erkrankungen vermieden werden konnten. Was man damals noch nicht wusste: Bakterien und Pilze im Essen wurden durch den Kontakt mit dem Silber weitgehend abgetötet.
Die europäischen Auswanderer, die sich als Siedler in Amerika niederließen, legten geputzte Silbermünzen in ihre Wasservorratsbehälter, um das Wasser länger keimfrei und frisch zu halten. Bergbauern, die über den Sommer oft in Almhütten ohne Kühlschränke leben, stellen einfach einen Silberlöffel in die Milch, um sie länger vor dem Säuern und Gären zu schützen.
Die Entdeckung des Heilmittels Silber in seiner kolloiden Form kam in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Wissenschaftliche Untersuchungen im 20. Jahrhundert erbrachten auch die Beweise dafür, dass Silber – besonders als Kolloid – stark keimtötend und heilend wirkt. Die Ergebnisse wurden in den anerkannten Fachzeitschriften wie Lancet, British Medical Journal und Journal of the American Medical Associationveröffentlicht. Zu dieser Zeit wurde die Antibiotika-Forschung mit Hochdruck betrieben. Die Pharmakonzerne steckten viel Geld in diese Entwicklung, und finanzierten große Werbe- und Marketingkampagnen, denn ein chemisches Antibiotikum kann man patentieren lassen und viel Geld damit verdienen. Kolloidales Silber geriet als „veraltet“ in Vergessenheit.
Vollkommen zu Unrecht. Gerade entdecken Wissenschaftler die Vorzüge des uralten Heilmetalls neu. In vielen Tests und Forschungsprojekten wird sogar festgestellt, dass Silber die Wirkung der meisten Antibiotika und anderer Medikamente übertrifft. Eine Studie, die unlängst in Letters in Applied Microbiology („Rundbrief für angewandte Mikrobiologie“, die Zeitschrift der britischen Gesellschaft für angewandte Mikrobiologie) veröffentlicht wurde, stellt fest, dass Silber auch Pilzinfektionen durch „Candida Albicans“ und „Candida Glabrata“ (Mundsoor, Mundfäule, Stomatitis) wirksam bekämpft.
http://www.sciencedaily.com/releases/2012/03/120308062553.htm

Antibiotika belasten das Immunsystem – Silber stärkt es

Es gibt natürlich Fälle, in denen besondere Umstände den Einsatz ganz spezieller Antibiotika erfordern können, und damit einhergehende Gesundheitsschäden beim Patienten in Kauf genommen werden müssen. Im Allgemeinen aber gilt: Viele Antibiotika wirken bereits kaum oder gar nicht mehr, weil die Erreger gegen die Chemikalien resistent geworden sind. Das ist ein wachsendes Problem und zunehmend gefährlich. Immer mehr Patienten sterben an Infektionen, denen noch vor 10 Jahren durch ein bestimmtes Antibiotikum sofort wirksam begegnet werden konnte. Ärzte wissen, dass etwa 10 -30 Prozent der Erreger immer überleben. Meistens kann das körpereigene Immunsystem mit dem Rest selber fertig werden. Die überlebenden Erreger sind aber oft nicht vollkommen abgetötet, sondern die Zähsten haben über einen Ansteckungsweg Zugang zu einem neuen „Wirt“ gefunden. Dort vermehren sich gerade die Bakterien, die es geschafft haben und am unempfindlichsten gegen das Antibiotikum waren. Auf diese Weise verlieren die chemischen Antibiotika bei jeder neuen Generation der Erreger an Wirkung. Nichtsdestotrotz schädigen die Chemikalien bei sinkender Effizienz massiv den Körper, insbesondere dessen Immunsystem. Die Antwort der Pharmaindustrie sind immer neue Entwicklungen mit immer stärkeren Chemikalien und Nebenwirkungen
Kolloidales Silber hat diese Nachteile nicht. Seine Wirkung bleibt zuverlässig, und Resistenzen können sich nicht entwickeln. Es tötet nachweislich bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von sechs Minuten. Es dringt in einzellige Bakterien ein und blockiert dort das Enzym, dass das Bakterium zur Sauerstoffverarbeitung bildet, sozusagen die „Lunge“ einer Bakterie, die daraufhin erstickt. Außerdem bringt es die Zytoplasmamembran aus dem Gleichgewicht und hindert so die DNA bei Bakterien und Viren an der Vermehrung. Auch Keime der Familie „Escherichia coli“, und Staphylokokken, die zu den häufigsten Infektionsauslösern bei Menschen gehören, werden wirksam durch die Silberionenlösung bekämpft. Es tötet auch Krankheitserreger ab, die bereits gegen Antibiotika resistent geworden sind.
http://www.sovereignsilver.info/pdf/3.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Staphylococcus_aureus
http://de.wikipedia.org/wiki/Escherichia_coli

Medizinische Besonderheiten

Erstaunlicherweise schädigt das kolloidale Silber (Silberwasser, Silberionen) aber die bakterielle Darmflora kaum. Es führt weder zu Magenbeschwerden noch zu Verdauungsstörungen. Es zeigt keine Nebenwirkungen und stärkt sogar das Immunsystem, anstelle es zu beeinträchtigen, wie Antibiotika das tun. Silber unterstützt seltsamerweise die Bildung des körpereigenen, gesunden Gewebes. Der Biomedizinforscher Robert Becker von der Syracuse University in den USA fand heraus, dass Silber einen „Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe“ bewirkt. Es fördert insbesondere auch das Knochenwachstum und beschleunigt die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent. Das so geförderte Zellwachstum ist dem bei Kindern sehr ähnlich. Die Zellen wachsen sehr schnell und produzieren „eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in spezifische Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren“.
Die Aufbringung von Silberwasser auf geschädigte Haut wirkt zusätzlich zusammenziehend und bildet schnell eine geschlossene Oberfläche auf offenen Wunden. Dabei bleibt die Haut sogar elastisch und reißt weniger ein.
Und noch ein weiteres Kunststück beherrscht das Silber: Es unterdrückt die Histamin- und Prostaglandinausschüttung im Körper bei allergischen und entzündlichen Reaktionen und puffert überschießende Reaktionen des Immunsystems ab. Dadurch lindert oder verhindert es allergische und entzündliche Erscheinungen.
http://www.kolloidalessilber.net/viren.html

Anwendungsbeispiele

Besonders für Menschen mit Neurodermitis ist Silberwasser ein Geschenk. Wer die betroffenen Hautstellen mit einer solchen Lösung besprüht, wird schon innerhalb von Stunden Besserung verspüren. Regelmäßig angewendet, kann in weniger schweren Fällen eine vollkommen gesunde, glatte Haut erzielt werden und sogar schwere Fälle erreichen eine geschlossene Haut ohne Juckreiz. Setzt man die Behandlung ab, treten die alten Probleme aber nach einer Weile wieder auf.
Auch bei Sonnenbrand hilft es sehr, kolloidales Silber auf die Haut aufzusprühen. (Danach empfiehlt sich ein Aloe-Vera-Gel).
Auch die Schulmedizin bedient sich der Heilkräfte von Silber. Solche Verbände werden bei schlecht heilenden Wunden, insbesondere Brandwunden aufgelegt, weil Silber nicht nur die Haut keimfrei hält, sondern – wie oben beschrieben – auch das Zellwachstum und damit die Neubildung der Haut sehr fördert.
Bei Hautpilzerkrankungen soll man ebenfalls das Silberwasser mit einem Pumpzerstäuber weiträumig auf und um die befallenen Stellen aufsprühen. Ganz wichtig: Die Haut vollkommen trocknen lassen. Am besten mit einem Fön trocknen, und das täglich fortführen, auch wenn von dem Pilz nichts mehr zu sehen oder spüren ist. Das Pilzmycel kann sich noch einige Zeit in der Haut halten, und später wieder wachsen. Durch das tägliche Austrocknen mittels Fön und die Behandlung mit Silber stirbt der Pilz nach einer Weile völlig ab. (Pilzerkrankungen sind aber immer ein Zeichen von geschwächter Immunabwehr, daher sollte man eine ganzheitliche Behandlung in Betracht ziehen!)
Meistens ist eine Pilzinfektion auf der Haut und den Schleimhäuten (Fußpilz, Nagelpilz, Mundsoor, Scheidenpilz etc.) ein starker Hinweis auf eine „Candidose“, einem Pilzbefall im ganzen Körper. In der Regel handelt es sich um den grundsätzlich harmlosen Pilz „Candida albicans“ einem Hefepilz, der eigentlich überall vorhanden ist. Nur, wenn das Immunsystem geschwächt ist, kann er sich explosionsartig im Körper vermehren. Die Symptome sind zum Beispiel Verdauungsstörungen, Blähungen, Hautausschläge, Juckreiz, Ausfluss, Müdigkeit sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und für weitere Pilzerkrankungen – wie beispielsweise Fußpilz. Auch hier können Sie mit der Silberionenlösung arbeiten, die in einem solchen Fall oral eingenommen wird. Das Silber hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei allen Hefepilzarten und lässt sie absterben.

Der unvermeidlichen Erkältungen werden Sie ebenfalls Herr, indem Sie dreimal täglich einen Esslöffel kolloidales Silber einnehmen und auch damit gurgeln.

Bei Halsschmerzen empfiehlt es sich, einfach mehrmals am Tag die Silberlösung hinten im Hals aufzusprühen. Meist sind die Halsschmerzen sehr schnell weg, man sollte die Behandlung aber noch einige Tage weiter führen.

Dies sind nur einige Anwendungsbeispiele für die vielseitige Heilwirkung von kolloidalem Silber. Ich empfehle Ihnen, sich ein Büchlein zuzulegen, das Ihnen die genauen Anweisungen bei allen Einsatzmöglichkeiten dieses wirklich vielseitigen Heilmittels erklärt.
Wir bieten Ihnen einen umfassenden Ratgeber hierzu an.

Was ist kolloidales Silber?

Wissenschaftlich spricht man dann von einem kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:
Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.
Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören, wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.
Die Partikel dürfen nicht löslich sein.
Das heißt in diesem Falle, dass das Silber in Form einzelner Silber-Atome in dem destillierten Wasser schwebt. Die einzelnen Atome tragen eine elektrische Ladung, es sind so genannte Silber-Ionen. Weil sie alle die gleiche elektrische Ladung haben, stoßen sie sich gegenseitig ab, und bleiben – auch wegen ihres geringen Gewichts - deshalb als einzelne Atome im Wasser schwebend verteilt erhalten. Diese Teilchen sind unglaublich klein, etwa ein Millionstel Zentimeter. Ein Blutkörperchen ist etwa 750 mal größer als so ein kolloidales Teilchen. Das erklärt, warum diese Silberionen überall hingelangen und wirken können. Daher können die kleinen Atome auch durch die Zellwände der Krankheitserreger dringen.
Die starke Wirkung, die das kolloidale Silber zeigt, liegt wahrscheinlich daran, dass das Edelmetall Silber der beste natürliche elektrische Leiter ist.
Die Eigenschaft des Kolloids, durch gegenseitige Abstoßung der Ionen mit gleicher Ladung eine stabile Verteilung aufrecht erhalten zu können, wird durch elektrische und magnetische Felder und auch durch (ultraviolettes) Licht im Laufe der Zeit zerstört. Stellen Sie also das Behältnis mit dem kolloidalen Silber nicht in die Nähe elektrischer Geräte, ins Licht oder in ein magnetisches Feld, sonst verliert es zu schnell seine volle Wirksamkeit. Bewährt haben sich blaue oder braune Glasbehälter und als Aufbewahrungsort Holzmöbel, in denen es dunkel steht. Aber auch hier gilt: Nach etwa sechs Monaten spätestens haben die Silberteilchen einen guten Teil ihrer Ladung verloren und schweben nicht mehr als Ionen im Wasser. Das Silberwasser ist zwar nicht völlig unwirksam geworden, hat aber in seiner Wirksamkeit sehr nachgelassen.
In Apotheken wird kolloidales Silber in Braunglas- oder Violettglasflaschen mit Pumpzerstäubern angeboten. Sollten Sie diese Naturheilmethode aber dauerhaft für sich und Ihre Familie anwenden wollen, empfiehlt sich unbedingt die Anschaffung eines Silbergenerators an, mit dem Sie etwa 500 Liter Silberwasser herstellen können.


Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/sonstige-beitraege/732-silber-als-kolloid

Beitrag auf Youtube


WLAN, Mobilfunk und andere Technik. Auswirkungen auf unseren Körper.

Skalarwellen in der Medizin. Ein super Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl.Ganz interessant, trotz etwas technischer Sprache, wie und warum technische Geräte auf uns und unseren Körper und Zellen wirken.




Wem der ganze Vortrag zu lang ist, der möge auf die Minute 54 vorspulen.



Website:
www.k-meyl.de

Download als pdf:
Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl, Skalarwellen in der Medizin

Quelle: quer-denken.tv/

Samstag, 4. Oktober 2014

HEARTMATH - Herzkohärenz

Was total Interessantes und das nur mit dem Kopf!

Auf 38:20 vorspulen! und unbedingt anhören! Praxiswissen!







Das sollte einem an sich bereits alles sagen. Wenn nicht ;) dann:

Herzkohärenz-Training
Sich des Atems bewusst zu werden ist eine Möglichkeit, im gegenwärtigen Augenblick anzukommen.                                                                                                                                                    
Thich Nhat Hanh, buddistischer Mönch, Schriftsteller und Lyriker, geb. 1926
Ein neuer Ansatz in der Medizin
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass eine Störung des Zusammenspiels zwischen Nervensystem, dem Herzen und dem Gehirn Krankheiten wie Stress, Angst, Depression und Burnout verursacht. Deshalb bildet sich weltweit für die Behandlung dieser Zustände eine neuer Ansatz, der vor allem auf den Körper zielt: Herzkohärenz-Training hilft das Zusammenspiel der beteiligten Organsysteme wieder herzustellen.
Das Gehirn im Gehirn
Neben dem Teil des Gehirns, der für unser Bewusstsein zuständig ist und der uns das logische Denken ermöglicht (Neokortex), gibt es einen Teil des Gehirns, der Sitz unserer Emotionen ist und den man als limbisches System bezeichnet. Das limbische System ist entwicklungsgeschichtlich älter als der Neokortex. Wir Menschen teilen diese Hirnstruktur deshalb mit allen anderen Säugetieren.
Der Einfluss des Neokortex, also unseres Bewusstseins, auf unser limbisches System ist begrenzt. Wir können unsere Emotionen weit weniger direkt kontrollieren als beispielsweise motorische Körperfunktionen. Deswegen funktioniert es beispielsweise nicht, sich in einer Angstsituation zu befehlen, keine Angst zu haben.
Auf der anderen Seite kann unser limbisches System die Kontrolle über unseren Neokortex übernehmen, ohne dass sich unser Bewusstsein diesem Einfluss entziehen kann. So kann der Anblick einer Spinne zur panikhaften Fluchtreaktion führen, wenn im limbischen System die Spinne mit übersteigert negativen Emotionen besetzt ist. Da nützt es nichts, wenn die Betroffenen sich klar machen, dass objektiv keine Gefahr droht – die Angst bleibt.
Wie Emotionen und körperliche Symptome zusammenhängen
Für das Entstehen von Krankheiten wiederum ist entscheidend, dass wesentliche Teile unserer Körperphysiologie (Blutdruck, Herzschlag, Immunsystem, Verdauung, Hormone usw..) nicht vom Neokortex, sondern vom limbischen System kontrolliert werden.
Das bedeutet, der Hirnteil, in dem unsere Emotionen beherbergt sind, steuert gleichzeitig auch wesentliche Körpervorgänge - ohne dass unser Bewusstsein eine direkte Kontrolle darüber verfügt. Und genau darin besteht die Ursache, warum chronische Überbelastungen (chronischer Stress) aber auch seelische Erkrankungen wie Depressionen oder Angst uns auch körperlich krank machen. Bei diesen Erkrankungen verschlechtert sich gleichzeitig auch die Regelung wichtiger Körperfunktionen.
Herzkohärenz, der Schlüssel zum limbischen System und zu verbesserten Körperfunktionen
Das limbische System lässt sich über körperliche Maßnahmen am besten und am einfachsten erreichen. Eine anerkannte Methode ist Herzkohärenz. Mit einem speziellen Programm zur Messung der Herzfrequenzvariabilität (HRV) lassen sich zwei charakteristische Arten von Herzschlagschwankungen erkennen: Chaos und Kohärenz.
Bei Stresszuständen, Angst, Depression oder Ärger wird der Rhythmus des Pulses ungleichmäßig, bzw. chaotisch. HRV-Biofeedback in Verbindung mit positiven Emotionen führen zur Synchronisation innerer Rhythmen, wie Atmung und Herzschlag. Ergebnis ist ein regelmäßiger Wechsel zwischen Beschleunigung und Bremsen des Herzschlages. Dieser Zustand wird Herzkohärenz genannt. Tägliches Herzkohärenztraining beeinflusst die Körperphysiologie positiv.
Studien zur Herzkohärenz
Studien zufolge wirkt sich die Kohärenz des Herzens auch unmittelbar auf die Leistung des Gehirns und seiner Funktionen aus. Das zeigt sich z.B. an schnelleren Reaktionen und besseren Leistungen unter Stress. Das Kohärenztraining führt bei regelmäßiger Anwendung zu innerer Ruhe. Es ist eine Verhaltensweise, die sich in allen Situationen des Alltagslebens anwenden lässt und langfristig Angst und Depression kontrollieren kann. Studien zu HRV-Biofeedback und Herzkohärenz zeigen erste Erfolge bei Asthma und Erkrankungen des neurotischen Formenkreises.
An der Universität Stanford nahmen Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz an einer Herzkohärenzschulung teil. Die Symptome der Gruppe waren u. a. Atemnot, Müdigkeit, Ängste und Depressionen. Nach sechswöchiger Behandlung hatte das Stressniveau der Gruppe um 22 % , die Depression um 34 % abgenommen und der körperliche Zustand sich um 14% verbessert. Bei der Kontrollgruppe, die mit konventionellen Mitteln behandelt wurde, hatten sich alle genannten Indikatoren verschlechtert.
Sowohl in London, als auch in den USA durchliefen viele Tausende von Angestellten großer Firmen Kohärenzschulungen. Die Nachuntersuchungen zeigten, dass das Training auf allen drei Ebenen wirkte: der körperlichen, der emotionalen und der sozialen. Nach vier Wochen war bei den Teilnehmern der Blutdruck auf Werte abgesunken, als hätten sie zehn Kilo an Gewicht verloren. Eine weitere Studie belegt, dass sich nach vierwöchigem Training je 30 Minuten täglich, der Spiegel des so genannten Jugendhormons (DHEA) um 100% erhöht hatte. Ständiges Herzklopfen verringerte sich binnen drei Monaten, körperliche Verspannungen sanken auf ein Minimum, Schlaflosigkeit, Gefühle von Erschöpfung und Schmerzzustände verringerten sich beträchtlich.
Auch auf psychischer Ebene zeigten sich Veränderungen: die Angestellten gaben an, dass die Angst am Arbeitsplatz, Unzufriedenheit, sowie Wut und Ärger beträchtlich abnahmen.
Wie trainieren?

Das Herzkohärenz-Training kann in meiner Praxis mit einem computerunterstützten HRV-Biofeedback-Programm durchgeführt werden.


Man kann natürlich einen Haufen Geld bezahlen damit jemand einem in zwei Wörtern erklärt "wie man in der Nase bohrt", aber da ich ja niemanden schlecht reden will hier die glorreiche angepriesene Übung:

1. Hinsetzen, hinstellen oder hinlegen (Position völlig egal!)
2. etwas ruhiger atmen
3. seinen Fokus auf die Region des Herzens (ca. Mitte des Brustkorbes) richten
4. darauf für ca. 1-2 Minuten konzentrieren
5. an etwas Positives erinnern / oder alternativ ein Lächeln aufsetzen
6. beobachten wie der Körper reagiert (Laune, Atmung - sollte automatisch ruhiger und tiefer werden)
7. Schritte 1-6 3x täglich wiederholen und des Lebens erfreuen!


Wen weitere Infos dazu interessieren:


Viel Spass und Erfolg damit!


Meine Erfahrung HEARTMATH


Funktioniert fantastisch und die gute Laune muss man aus mir rausprügeln.
Gesundheitlich kann ich mich dazu etwas schlecht äußern, da ich ja mit anderen Mittelchen auch herumexperementiere.

Silicium, Kieselsäure, Silikate

Silicium, seit Jahrhunderten im Osten Europas weit verbreitet und erfreut sich breiter Nutzung.
Bekannt als ein besonderer Antioxidant ("Entsäuerer").

Silizium / Kieselsäure was ist das?

Information auf Wikipedia


"Silicium gehört zu den ältesten Elementen unseres Planets und ist seit der Entstehung der Erde existent. In freier Natur kommt Silicium in reiner Form niemals vor, sondern in Verbindung mit Sauerstoff als Siliciumdioxid. Die Verbindung von Silizium mit Wasser nennt sich wiederum "Kieselsäure".
Silicium ist nach Sauerstoff das häufigste Element auf Erden und gehört der Gattung der Minerale an. Es ist eines von 104 Elementen, aus denen sich unsere Erde zusammensetzt. Vor allem im Gestein kommt es zahlreich vor, so z.B. im Granit, Bergkristall, Sandstein oder Schiefer.
Erstaunlicherweise findet die gründliche Erforschung gerade der für unsere Gesundheit und unser Leben wichtigsten Nährstoffe durch die Wissenschaft verhältnismäßig spät statt.
Handelt es sich dabei um Spurenelemente, die also in winzigsten Mengen in unserem Körper vorkommen, mag es schon mal Jahrzehnte dauern, bis man denen die Aufmerksamkeit zuteil kommen lässt, die sie längst verdient hätten.
Selbiges Schicksal ereilte ebenfalls das Spurenelement Silicium. Während bereits vor dem zweiten Weltkrieg einzelne wissenschaftliche Abhandlungen von engagierten Wissenschaftlern Silicium als natürliches Heilmittel in den Himmel lobten, sollte es dennoch bis zum Jahre 1972 andauern, bis die Anwesenheit von Silicium im menschlichen Körper als "lebensnotwendig" anerkannt und Silicium das Prädikat "essenziell" (= "lebensnotwendig") verliehen wurde.
Für Botaniker (Pflanzenkundler) stand Silicium aber bereits im 19 Jahrhundert im Mittelpunkt des Interesses. Die Erforschung der Gründe, warum bestimmte hauchdünne Pflanzen (z.B. Schachtelhalm) über eine verhältnismäßig unglaubliche Stabilität innerhalb ihrer Stützfunktion und Struktur aufweisen, darüber hinaus sich einer zähen Unversehrtheit erfreuen, führte schnurstracks zum Silicium als wichtigen Bestandteil dieser, und wie sich herausstellen sollte: je mehr Silizium diese Pflanzen aufwiesen, umso stabiler und gesünder waren sie!
Sollte dieses Prinzip auch auf höhere Lebensformen, z.B. Tiere und etwa auch Menschen zu beziehen sein? Dies wäre ein deutlicher Durchbruch innerhalb der Medizin!


(Foto ©Kunstart.net, Romana Schaile bywww.pixelio.de)

Leicht und stabil zugleich besteht beispielsweise Vogelgefieder zu 70% aus Silicium, offensichtlich spielt Silicium überall da eine Rolle, wo stabile und trotzdem elastische Strukturen benötigt werden.
Schaut man sich den menschlichen Körper an, ist der Bedarf nach stabilen und elastischen Elementen zugleich sehr hoch. So besteht unser gesamtes Blutgefäßsystem, das insgesamt (inkl. Kapillaren) rund 100 000 km Gesamtlänge ausmacht, in jungen Jahren aus einer elastischen und zugleich stabilen Struktur. Das gesamte Bindegewebe, Haut, Sehnen, Bänder, Gelenkknorpel, müssen diesen Anforderungen an Elastizität und Festigkeit zugleich standhalten.
Ein unverzichtbarer Nährstoff, damit dies lebenslang so bleibt, ist Silicium und der Wissenschaftler Hugo Schulz gehörte zu den Ersten, die erkannt haben, dass es kein menschliches Gewebe gibt, das frei von Silicium wäre - ergo auf Silicium angewiesen ist!
Der Tatsache, dass es lediglich insgesamt in der geringen Menge von ca. 7 g in unserem Körper vorkommt, verdankt die Kieselsäure der Einstufung in die s.g. Spurenelemente, ebenso wie z.B. Eisen, Zink, Kupfer, Chrom, Fluor, Jod oder Selen.
Es sollten viele Jahre ins Land gehen, bis man die Wichtigkeit von Silicium auch in medizinischen Kreisen zu würdigen wusste, evtl. liegt es gerade daran, dass Spurenelemente so geringfügig im Körper vorkommen, dass man diesen nicht auf Anhieb ein derartiges Potential zuschreibt, wie es sich für Silizium darstellt. Grober Fehler, weiß man mittlerweile seit Längerem um die lebenswichtigen Funktionen beispielsweise des Spurenelements Eisen Bescheid.
Während bereits im Jahr 1878 der berühmte französische Chemiker und Bakteriologe Louis Pasteur eine große Rolle im Gesundheitswesen prophezeite, führte die Entwicklung des Silicium-Gels (bekannt auch unter dem Namen "Silicea") durch Dr. Becker nach dem zweiten Krieg zur bahnbrechenden Entwicklung innerhalb der Anwendung und Behandlung mit Silicium.
Fasziniert von den bereits in wissenschaftlichen Medien beschriebenen heilbringenden Eigenschaften, legte dieser den Schwerpunkt darauf, ein Silicium-Produkt zu entwickeln, das eine möglichst effiziente Aufnahme durch den Organismus ermöglicht und sowohl innerlich sowie äußerlich Anwendung finden kann. Eine wässerige, gelartige Lösung sollte diesem Anspruch genügen. Silizium-Gel gilt bis heute als eines der wirksamstenSilicium-Produkte.
Weiterhin sollte es länger dauern, bis das Potential des Silizium wissenschaftlich klar klassifiziert werden konnte. U.a. sind die Studien der früheren Jahre durch die Verwendung der Reagenzgläser verfälscht worden. Glas besteht naturgemäß aber aus Silicium. Spätere objektive Versuche mit Materialien, die kein Glas und damit kein Silicium beinhalten, haben erstmalig Erstaunliches zu Tage gebracht und Silicium bzw. Kieselsäure so wichtige Aufgaben attestiert wie z.B:
  • Zellstoffwechsel
  • Zellaufbau
  • Aufbau und Stärkung des Bindegewebes
  • Stärkung unseres Immunsystems
  • Elastizität unserer Blutgefäße.
Nicht zuletzt wurde Silicium als entzündungshemmend (als Geheimtipp wirkt organisches Germanium ebenfalls gegen alle Art von Entzündungen) und desinfizierend eingestuft.
Weitere wissenschaftliche Untersuchungen konnten belegen, dass es sich bei Silicium um einen essentielles, also für unseren Organismus lebensnotwendiges Element handelt, vergleichbar sogar mit dem Vitamin C!
Dieses wird unterstrichen durch die Tatsache, dass das Silicium wichtige Vorgänge innerhalb unseres Organismus bewerkstelligt, die überhaupt ausschließlich nur in Gegenwart von Silicium möglich sind.
Fasst man den o.g. Einfluss des Silicium auf die Zellerneurung, Stärkung des Immunsystems, Stärkung des Bindegewebes und Elastizität unserer Blutgefäße, erhält man einen Nährstoff, der das Potential aufweist, unzähligen Erkrankungen vorzubeugen, zu heilen und effizient Alterungsprozessen entgegenzuwirken.
Bekannt ist, dass der Stamm der Hunzas, ein Völkchen im Himalaya, ein mit Silicium angereichertes Gletscherwasser trinkt. Das Durchschnittsalter dieser Menschen beträgt erstaunlich 130 Jahre bei optimaler Gesundheit!
Silicium ist desweiteren der einzige bekannte Stoff, der über die Fähigkeit verfügt, das 300-fache seines Gewichtes an Wasser zu binden. Die gesunde Funktion unserer Zellen steht aber unmittelbar mit der Wasserbindungsfähigkeit in Verbindung, die erst eine hinreichende Nährstoffzufuhr und funktionierende Stoffwechselprozesse ermöglich. Die abbauende Entwicklung im menschlichen Organismus kennen wir von älteren Menschen, deren Haut mit dem Silicium-Verlust aufgrund von Flüssigkeitsverlust schrumpelig wird und Falten bildet.
So verfügen Neugeborene über den höchsten Anteil an Körperflüssigkeit. Im Laufe des Lebens sinkt das Verhältnis der Flüssigkeit zu Trockenmasse in unserem Körper immer mehr. Über die Supplementierung von Silicium als körpereigenem Stoff, der über die Fähigkeit verfügt das 300fache an Wasser an sich zu binden, steht dem Menschen ein Mittel zur Verfügung, um die biologische Alterung stark hinaus zu zögern und bis ins hohe Alter gesund und schön zu bleiben.
Silizium also ein Nährstoff, der zugleich gesund, schön und jung macht? Exakt so ist es, und noch vor nicht allzu langer Zeit hätte die Wissenschaft solche Mechanismen niemals für möglich gehalten.

Genügend Gründe also, um dieses ganz besondere Element als wundervolles Geschenk der Mutter Natur genauer unter die Lupe zu nehmen…!"
Übrigens, ist es dem geehrten Leser aufgefallen, im Interview mit Enrico Edinger (quer-denken.tv),
was befindet sich in der Wasserkaraffe am Tisch? Ja, ja! Ein netter Klumpen reines Siliziumoxid. 
Zu finden z.B. auf Ebay.
Er widmet auch einige Minuten diesem Thema, in Teil 2 des Interviews: (auf 42:44 vorspulen! und unbedingt anhören! Praxiswissen!)




Man kann sich auch Kieselsäure Produkte besorgen. Z.B. auf Amazon, bei DM, Rossmann oder ähnlichen Märkten. Vorausgesetzt die Konzentration und der Preis halten sich irgendwie die Waage. 


Freitag, 3. Oktober 2014

Meine Erfahrung mit Sango Meeres Korallen

Meine Dosierung:

Zwei Mal täglich die empfohlene Dosierung, Teelöffelspitze auf 400ml Wasser.

Meine Erfahrung:


Positiv

- das Sodbrennen hat sich nach einiger Zeit eingestellt
- nach dem Sport sind die Regeneraionsphasen (Muskelkater, etc. ) deutlich kürzer geworden


Ähnlich in der Wirkung wie Natron / Soda nur mit zusätzlichen Spurenelementen und Calzium & Magnesium.

Meine Empfehlung:

Benutze dieses Produkt, gekauft auf Amazon






Sobald mir mehr auffällt, an positiven oder negativen Wirkungen, kommt natürlich ein Nachtrag.

Subjektive Bedenken: Da dies ein Meeresprodukt ist und in der Nähe von Japan vorkommt, tauchen da einige ungeklärte Fragen nach Fukushima auf.....


Sango Meeres Korallen

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere Calcium und Magnesium – zwei basische Mineralstoffe, die bekanntlich äusserst positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit haben. Sie schützen uns vor Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Stressfolgen und brüchigen Knochen. Bei der Fülle an Mineralstoffpräparaten auf dem Markt fragt man sich jedoch oft, welches wohl das Beste sein mag. Die Sango Meereskoralle ist hier der Spitzenreiter: Die Sango Meeres Koralle ist natürlich, ganzheitlich, basisch und optimal resorbierbar.


Sango Meeres Koralle von der "Insel der Hundertjährigen"
Die Sango Meeres Koralle ist in Japan heimisch – und zwar nur im Umkreis der Insel Okinawa. Bereits in den 1950er Jahren fiel demJapaner Nobuo Someya auf, dass die Bewohner Okinawas vor Gesundheit nur so zu strotzen schienen und es ihnen offenbar keine Mühe bereitete, hundert Jahre und älter zu werden.
Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme und Krebs waren auf Okinawa so gut wie unbekannt. Someya untersuchte die Angelegenheit und stellte schliesslich fest, dass der einzige Unterschied zu anderen japanischen Regionen das besondere Wasser Okinawas war.
Experten analysierten das Wasser und erkannten, dass es die Sango Meeres Koralle war, die das Wasser der Okinawaner so rein und köstlich werden liess und die es gleichzeitig so ausgewogen mit Mineralstoffen und Spurenelementen versorgte. Doch wie gelangt die Sango Meeres Koralle in das Trinkwasser Okinawas?
Okinawa selbst befindet sich auf einem ehemaligen Korallenriff der Sango Meeres Koralle. Der Regen fliesst durch das versteinerte Riff, nimmt dabei die wertvollen nunmehr ionisierten Mineralstoffe und Spurenelemente der Sango Meeres Koralle auf und füllt jetzt die Trinkwasserbrunnen der Bevölkerung.
Der Zusammenhang zwischen dem besonderen Sango-Korallen-Wasser und der Langlebigkeit der Okinawaner wurde bereits in einer Langzeitstudie (Okinawa-Centenarian-Study) aus den Jahren 1976 bis 1994 als wichtiger Faktor für das Erreichen des in Okinawa üblichen hohen Alters genannt.
Wie aber kann die Sango Meeres Koralle zu einer derart guten Gesundheit des Menschen beitragen? Wie schafft es eine Koralle, jene Menschen, die sie täglich zu sich nehmen, mit Leichtigkeit und im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte den hundertsten Geburtstag erreichen zu lassen?
Die Sango Meeres Koralle ist nicht einfach nur ein Mineralstoffpräparat. Die Sango Meeres Koralle ist viel mehr. Sie erfüllt viele einzigartige Kriterien zugleich und kann daher auch auf vielen verschiedenen Ebenen für Sie arbeiten!
Calcium und Magnesium in Bestform
Die Sango Meeres Koralle liefert eine Fülle an Mineralstoffen und Spurenelementen, so dass bereits eine kleine Tagesdosis von 2,4 Gramm Sango Meeres Korallen Pulver mit 545 mg Calcium und 283 mgMagnesium versorgt. Das entspricht bereits mehr als der Hälfte des täglichen Calciumbedarfs (1000 mg) und gleichzeitig fast dem kompletten täglichen Magnesiumbedarf (300 – 400 mg).
Wenn Sie sich nun die gesundheitlichen Auswirkungen dieser beiden Mineralstoffe betrachten bzw. die Mangelerscheinungen, die Sie erleiden, wenn Sie eben nicht mit ausreichend Calcium und Magnesium versorgt sind, wird klar, was für ein Geschenk die Sango Meeres Koralle ist.
Calcium
Bei Calcium denkt man sogleich an Knochen und Zähne. Und in der Tat ist genau hier auch der grösste Teil unseres Körpercalciums eingelagert. Das Calcium sorgt dort für Stabilität. Doch stellen die Knochen auch unser Calciumreservoir dar. Wenn nämlich der Blutcalciumspiegel sinkt, dann löst der Körper Calcium aus den Knochen und schickt es ins Blut. Denn der Blutcalciumspiegel muss immer gleich bleiben. Andernfalls käme es umgehend zu starken Krämpfen (Tetanien).
Unsere heutige Ernährungs- und Lebensweise ist jedoch von zahlreichen Gewohnheiten geprägt, die zu einer Übersäuerung des Organismus führen können. Säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Back- und Teigwaren sowie Süssigkeiten werden oft im Übermass verzehrt. Parallel dazu fehlt meist der Ausgleich in Form von basischem Gemüse, basischen Salaten, Sprossen und Früchten. Wenn dann auch noch nur wenig stilles Wasser getrunken und jede Bewegung gemieden wird, dann fällt es dem Körper schwer, die anfallenden Säuren wieder vollständig auszuscheiden.
Da Säuren aber bekanntlich ätzende Eigenschaften zeigen, muss sie unser Organismus schnellstmöglich neutralisieren, was er ganz einfach mit Basen erledigt. Leider übertrifft die heute übliche Säureflut die Puffermöglichkeiten des Körpers bei weitem. Er geht daher ans Eingemachte und verwendet das basische Knochencalcium zur Pufferung der Säuren. Ein- oder zweimal ist das kein Problem. Doch wer isst schon nur ein- oder zweimal im Leben Pizza, Kuchen, Fleischsalat, Bratwurst, Döner & Co? Nein, Mahlzeiten dieser Art nehmen manche Menschen täglich zu sich – und sorgen auf diese Weise für immer schwächer werdende Knochen und Zähne.
Wird jedoch die Sango Meeres Koralle eingenommen, dann kann der Körper getrost Knochen und Zähne schonen. Er verwendet stattdessen das Korallencalcium zur Säureneutralisierung und kann Mineralienüberschüsse sogar dazu nutzen, nicht nur Zähne, Knochen und Gelenke zu remineralisieren, sondern auch Haut, Haare, Nägel und das Bindegewebe zu stabilisieren.
Aus diesem Grund sollte die Sango Meeres Koralle als wichtiger Bestandteil eines jeden Entsäuerungs- oder auchDarmreinigungsprogrammes Einsatz finden. Bei Kuren dieser Art wird der Organismus oft strapaziert. Grossputz ist schliesslich anstrengender als der übliche Alltag. Viele Mineralien werden dabei für die Entgiftung verwendet und sollten infolgedessen auch wieder reichlich zugeführt werden.
Calcium aus Milch?
Vielleicht fragen Sie sich an dieser Stelle, was der Sinn eines calciumhaltigen Mineralstoffpräparates sein mag, wo man doch leichtMilch trinken bzw. Käse oder Joghurt essen könnte, um sich mit reichlich Calcium zu versorgen. Milchprodukte sind auch tatsächlich reich an Calcium.
Doch was nützt Ihnen das Milchcalcium, wenn Sie gleichzeitig anMagnesiummangel leiden? Magnesium ist nämlich in Milchprodukten nur sehr sparsam vorhanden. Was nützt Ihnen das Milchcalcium, wenn Sie gleichzeitig Hormone zu sich nehmen, die Ihr allgemeines Krebsrisikoerhöhen? Was nützt Ihnen das Milchcalcium, wenn Sie damit sogar Gefahr laufen, einen Calciumüberschuss zu erleiden, was wiederum die Gefahr eines Magnesiummangels und dessen Folgen in sich birgt. Und was nützt Ihnen das Milchcalcium, wenn Sie wissen, dass es – so Sie männlich sind – Ihr Prostatakrebsrisiko in die Höhe schrauben kann?
Milchprodukte eignen sich also nicht unbedingt dazu, den persönlichen Mineralstoffhaushalt zu pflegen, geschweige denn im Gleichgewicht zu halten. Nichtsdestotrotz ist Calcium natürlich ein sehr wichtiges und essentielles Mineral. Doch ist es das nur, wenn es im natürlichen Verbund mit vielen anderen Mineralstoffen und Spurenelementen sowie in bioverfügbarer Form verzehrt wird.
Eine solche hochwertige und bioverfügbare Form von Calcium finden Sie beispielsweise in Saaten (Sesam, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne etc.), in grünem Blattgemüse, in Kohlgemüse und – zur Ergänzung Ihrer Ernährung – in der Sango Meeres Koralle.
Magnesium
Magnesium ist ein eindeutig lebensrettendes Mineral. Ob es sich nun um Migräne, chronische Schmerzen, Bluthochdruck, Diabetes oder um Cholesterinprobleme handelt, ob es um die Vorbeugung von Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose oder Nierensteinen geht oder um das Beheben von Übergewicht, Asthma und Unfruchtbarkeit, Magnesium ist immer einer der wichtigsten Bestandteile einer ganzheitlichen Therapie.
Magnesium zeigt einige bemerkenswerte Wirkmechanismen, die bei all den genannten Beschwerden zu einer Besserung führen können. So wirkt Magnesium beispielsweise grundsätzlich entzündungshemmend und ist daher bei allen Krankheiten und Gesundheitsproblemen angezeigt, die mit chronischen Entzündungen einhergehen.
Magnesium sorgt dafür, dass die Zellen eine höhere Insulinempfindlichkeit entwickeln, so dass sich Diabetes zurückbilden kann. Magnesium senkt den Blutdruck, weil es die Muskulatur der Blutgefässwände entspannen hilft - und reduziert damit einen bedeutenden Risikofaktor bei der Entstehung von Herzinfarkt und Schlaganfall. Magnesium ist DAS Anti-Stress-Mineral, was Sie besonders dann merken, wenn Ihnen Magnesium fehlt und Sie an Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen und Schweissausbrüchen leiden.
Calcium und Magnesium – Ein unzertrennliches Team
Die beiden Mineralstoffe – Calcium und Magnesium – sind aber nicht nur einzeln für sich betrachtet unverzichtbar, sondern auch untrennbar. So kann Calcium ohne Magnesium kaum zu Höchstleistungen auflaufen und umgekehrt genauso wenig. Es nützt also nicht sehr viel, nur das eine oder das andere Mineral einzunehmen. Im Gegenteil.
Viele Menschen begehen den Fehler und nehmen ausschliesslich ein Calciumpräparat zu sich. Was geschieht? Ist im Organismus zu viel Calcium im Verhältnis zur Magnesiummenge, dann kann dies zu merklichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und zu Verschlimmerungen von bestehenden Krankheiten führen. Dies kann schon bei einem geringfügigen Anstieg des Calciumspiegels der Fall sein – wenn nicht gleichzeitig auch der Magnesiumspiegel steigt.
Lust auf ein Experiment? Wenn Sie ein reines Calciumpräparat und ein reines Magnesiumpräparat in getrennter Form zu Hause haben, dann geben Sie eine kleine Menge des Calciumpräparats (1 Tablette) in ein Glas mit 30 ml Wasser. Es wird sich nicht vollständig auflösen. Dann geben Sie dieselbe Menge (oder etwas weniger) Magnesium hinzu.
Was passiert? Plötzlich löst sich das Calcium weiter auf. Magnesium hat also sogar in einem Glas Wasser einen eindeutigen Einfluss auf das Reaktionsvermögen des Calciums. Die Wasserlöslichkeit des Calciums steigt in Gegenwart von Magnesium – was letztendlich auch die Bioverfügbarkeit des Calciums steigert.
Genauso zeigt sich im Körper die Teamarbeit zwischen Calcium und Magnesium: So nützt Calcium alleine bei Osteoporose nicht so sehr viel. Erst wenn Magnesium ins Spiel kommt, können die Knochen wieder erstarken und an Knochendichte zulegen.
Wie vorteilhaft dabei gerade die Korallenmineralstoffe wirken, zeigte sich in einer Studie aus dem Jahr 2012 ("Dietary coral calcium and zeolite protects bone in a mouse model for postmenopausal bone loss"), bei der sich herausstellte, dass Korallencalcium zusammen mit Zeolith den Knochendichteverlust bei Frauen nach der Menopause aufhalten kann.
Calcium und Magnesium müssen demzufolge als Team betrachtet werden und dem Körper auch als Team angeboten werden – idealerweise in Form der Sango Meeres Koralle, da diese alle Kriterien eines perfekten Mineralstoffpräparates erfüllt, wie Sie nachfolgend feststellen werden.
Sango Meeres Koralle – Spurenelemente satt
Die Sango Meeres Koralle liefert nun nicht einfach nur Calcium und Magnesium. Die Sango Meeres Koralle ist eine natürliche Quelle für sehr viele lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, darunter insbesondere Eisen, Silizium, Chrom und natürliches Jod. Die Sango Meeres Koralle sichert uns also auch die Vorteile dieser essentiellen Mineralien zu.
Eisen
So unterstützt die Sango Meeres Koralle mit ihrem Eisen unsere Blutqualität sowie die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems. Eisen ist für die Blutbildung schlicht unverzichtbar. Das Mineral bringt Sauerstoff ins Blut und macht uns frisch und munter.
Silizium
Die Sango Meeres Koralle versorgt auch mit Silizium. Ohne Silizium liefen wir mit sprödem Haar, trockener Haut und ständig abbrechenden Fingernägeln durchs Leben. Unsere Knochen würden ausserdem hart und brüchig werden. Silizium – das Schönheitsmineral - verleiht nicht nur Haar, Haut und Fingernägeln Festigkeit und gleichzeitig eine gewisse Elastizität, sondern auch unseren Knochen.
Knochen, die daher optimal mit Calcium und Magnesium sowie ausserdem auch bestens mit Silizium versorgt sind, können ihren Menschenkörper problemlos bis ins hohe Alter tragen – ohne porös zu werden und ohne zu brechen. Die Sango Meeres Koralle liefert alle drei Knochenminerale gleichzeitig. Komplettiert wird die Pflege der Knochen mit einer passenden Rundumversorgung an Vitamin D und Vitamin K.
Chrom
Essen Sie gern fett? Oder vielleicht lieber süss? Dann dürfte Ihr Chromspiegel nicht der beste sein. Denn gerade durch fette Kost kann Chrom nur unzureichend aufgenommen werden, und jeder Griff ins Süssigkeitenregal führt dazu, dass Sie mehr Chrom ausscheiden, als Sie erübrigen können.
Wenn Ihnen jedoch Chrom fehlt, dann wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihre Figur nicht Ihren Vorstellungen entspricht. Chrom würde Ihnen dabei helfen, Fett ab- und Muskeln aufzubauen.
Auch Ihre Cholesterin- und Blutzuckerspiegel würden von Chrom äusserst positiv beeinflusst werden. Chrom sorgt nämlich für eine erhöhte Insulinempfindlichkeit der Zellen. Die Folge: Sowohl der Blutzuckerspiegel als auch der Insulinlevel sinken. Ein ordnungsgemässer Insulinlevel jedoch sorgt praktischerweise auch gleich für sinkende Blutfettwerte.
Daher empfehlen inzwischen viele ganzheitlich tätige Therapeuten bei Diabetes und schwindelerregenden Blutfettwerten, die Chromversorgung zu optimieren. Mit einer winzigen Menge Sango Meeres Koralle (2,4 Gramm) decken Sie bereits 10 Prozent Ihres Chrombedarfs. Wenn Sie zusätzlich in Ihren Speiseplan Hülsenfrüchte, frische Tomaten, Gurken, Champignons, Brokkoli und getrocknete Datteln – die allesamt zu den chromreichen Lebensmitteln gehören - integrieren sowie zeitgleich fette Kost und zuckerreiche Snacks meiden, dann sind Sie perfekt chromversorgt.
Jod
Der tägliche Jodbedarf des Menschen liegt zwischen 150 und 300 Mikrogramm - abhängig vom (Ideal-)Gewicht des jeweiligen Menschen und seiner Lebenssituation (z. B. Schwangerschaft, Stillzeit). Jod ist lebenswichtig, da die Schilddrüse aus diesem Spurenelement ihre Hormone herstellt. Bei einem Mangel an Schilddrüsenhormonen werden wir phlegmatisch, schläfrig, leiden an Appetitlosigkeit und nehmen dennoch immer weiter an Gewicht zu, obwohl wir kaum essen.
Die richtige Jodversorgung ist also mehr als wichtig. Jodiertes Salz aber, das industriell hergestelltes Jod enthält, ist nichts für Menschen, die ihre Nährstoffversorgung viel lieber auf natürlichem Wege sichern möchten. Die Sango Meeres Koralle kann hier helfend einspringen. Eine Sango-Tagesdosis enthält 17 Mikrogramm natürlichstes Jod, ergänzt also Ihre Nahrung auf sanfte Weise mit hochwertigem Jod.
Wenn Sie ausserdem darauf achten, reichlich Brokkoli, grüne Blattgemüse, Champignons, Lauch und Nüsse zu essen, dann müssen Sie sich um Ihre Jodversorgung keine Gedanken mehr machen.
Die Sango Meeres Koralle ist also eine sehr vielfältige Mineralstoffquelle. Doch entscheiden häufig nicht allein die im jeweiligen Mineralstoffpräparat enthaltenen MineralstoffMENGEN über die Qualität des Präparats. Ein Mineralstoffpräparat kann eine sehr grosse Menge eines einzelnen Mineralstoffs oder Spurenelements enthalten, ohne dass der Körper es besonders gut nutzen könnte.
Sehr viel wichtiger ist, dass die Mineralstoffe erstens in einer Kombination vorliegen, wie sie in der Natur üblich ist und zweitens in einer Form vorliegen, die vom menschlichen Organismus auch gut resorbiert werden kann. Auf die Sango Meeres Koralle treffen gleich alle beide Kriterien vollumfänglich zu.
Mineralstoffe in optimaler Zusammensetzung
Herkömmliche Mineralstoffpräparate enthalten oft nur Calcium oder nur Magnesium oder nur Eisen etc. In der Natur aber finden wir so gut wie nirgendwo ein einzelnes isoliertes Mineral. Und das hat auch seinen guten Grund. Denn je mehr unterschiedliche Mineralien und Spurenelemente – selbstverständlich im naturgegebenen Verhältnis - miteinander kombiniert werden, umso besser können sie vom Organismus resorbiert werden.
Bei den beiden Hauptmineralstoffen der Sango Meeres Koralle – Calcium und Magnesium – ist dies besonders wichtig. Der menschliche Körper resorbiert und verwertet Calcium und Magnesium nur dann auf ideale Weise, wenn diese im Verhältnis von 2 : 1 (Calcium : Magnesium) vorliegen.
In der Sango Meeres Koralle ist genau das der Fall. Sie liefert die beiden wichtigsten Mineralien Calcium und Magnesium nicht nur in dem für den menschlichen Körper idealen Verhältnis von 2 : 1, sondern ausserdem im natürlichen Verbund mit rund 70 weiteren Mineralstoffen und Spurenelementen sowie in einer Kombination, die der des menschlichen Körpers verblüffend ähnlich ist.
Sango Meeres Koralle gleicht menschlichen Knochen
Ja, die Sango Meeres Koralle ähnelt dem Aufbau unserer Knochen derart, dass sie sich (wie hier beschrieben wird: Biological dental implant consists of coral) hervorragend als Knochenersatzmaterial eignet. Zahnimplantate – seien sie aus Metall oder Keramik – werden vom Organismus immer als Fremdkörper eingestuft, auch dann, wenn sie keine offensichtlichen Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Problematisch wird es mit der Realisierung von Implantaten ferner dann, wenn sich der Kieferknochen bereits stark zurückgebildet hat.
Die Koralle könnte alle diese Probleme lösen. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit zum menschlichen Knochen wird sie vom Körper nicht als Fremdsubstanz betrachtet. Unverträglichkeiten sind ausgeschlossen. Darüber hinaus kann die Koralle die fehlende Knochensubstanz im Kieferknochen ersetzen, was bei Implantaten natürlich nicht der Fall ist.
Zu diesem Thema forscht man schon sehr lange. So fanden französische Wissenschaftler bereits Ende der 1980er Jahre in ihrer Studie "Comparison of coral resorption and bone apposition with two natural corals of different porosities" heraus, dass Knochenimplantate aus der Koralle langsam vom körpereigenen Knochengewebe resorbiert werden, während die Koralle gleichzeitig im Laufe der Zeit von neuem Knochengewebe ersetzt wird. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass die Koralle ein hervorragendes Biomaterial darstelle, das im Körper wie ein Gerüst fungiert, um das sich die Osteoblasten (Knochenzellen) anlagern, so dass ein neuer Knochen entstehen kann.
Wenige Jahre später begann man an der Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Charité in Berlin die Koralle als Knochenersatzmaterial einzusetzen. Die Erfolge veröffentlichte man wenige Jahre später (1998) unter dem Titel "Natural coral calcium carbonate as alternative substitute in bone defects of the skull" in einer Fachzeitschrift für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.
Neben ihrer Mineralstoffvielfalt und ihrem natürlich-stimmigen Mineralstoffverhältnis ist diese erstaunliche Ähnlichkeit der Koralle mit dem menschlichen Körper bzw. Knochen ein weiterer Hinweis dafür, wie gut sich die Koralle als Nahrungsergänzungsmittel für uns Menschen eignet. Doch damit nicht genug. Die Sango Meeres Koralle ist unserem Organismus noch aus einem anderen Grunde äusserst willkommen.
Sango-Mineralien werden optimal resorbiert
Ein Grossteil der Calcium- und Magnesiumverbindungen liegt in der ungelösten Sango Meeres Koralle in Form von Carbonaten vor. Bereits in der Juli-Ausgabe 2009 der Pharmazeutischen Zeitung wurde jedoch konkret erläutert, dass anorganische Mineralstoffe (z. B. Carbonate) keinesfalls in geringerem Umfang resorbiert würden als organische Mineralstoffe (z. B. Citrate), sondern lediglich langsamer.
Die Sango Meeres Koralle gehört jedoch – ihrer Bioverfügbarkeit zufolge - offenbar weder zu der einen noch zur anderen Gruppe. Sie ist erstaunlich schnell bioverfügbar. Was heisst das? Blut und Körperzellen können Mineralstoffe nur in ionisierter Form aufnehmen. Ionen sind die kleinste ungebundene Form von Mineralstoffen.
Die Sango Meeres Koralle ionisiert sofort bei Kontakt mit Wasser bzw. Flüssigkeiten (wie z. B. Speichel). Die ionisierten Sango-Mineralien gelangen nach dem Trinken der in Wasser gerührten Sango Meeres Koralle oder dem Kauen der Sango Tabs sehr leicht ins Blut und somit auch sehr leicht in die Körperzellen. Die "Mineralstoff-Feuerwehr" namens Sango Meeres Koralle ist also nicht nur gut ausgerüstet, sondern auch schnell am Ort des Geschehens.
Daher verwundern auch die Ergebnisse einer japanischen Studie ("Calcium absorption from the ingestion of coral-derived calcium by humans") aus dem Jahr 1999 nicht wirklich. Die beteiligten Forscher stellten seinerzeit fest, dass die Mineralstoffe der Meereskorallen wundersamerweise sehr viel besser von der Darmschleimhaut resorbiert werden als gewöhnliche Nahrungsergänzungsmittel aus Carbonatverbindungen. Die Sango Meeres Koralle ist also nachweislich etwas ganz Besonderes und nicht mit herkömmlichen Carbonaten vergleichbar.
Sango Calcium in 20 Minuten im Blutkreislauf
Reinhard Danne schreibt in seinem Buch „Sango Meeres-Korallen“ sogar, dass die Sango Meeres Koralle bzw. das enthaltene Calcium bereits innerhalb von 20 Minuten im Blutkreislauf eintreffe – und zwar mit einer Bioverfügbarkeit von etwa 90 Prozent, womit es vielen anderen Calcium-Nahrungsergänzungen eindeutig den Rang ablaufe, deren Verfügbarkeit oft nur 20 – 40 Prozent betrage.
Sango Meeres Koralle – Kein Raubbau an Korallenriffen
Die Sango Meeres Koralle ist also DAS intelligente Mineralstoffpräparat schlechthin. Doch sind Korallenriffe heutzutage nicht bedroht? Durch die Schifffahrt, durch Umweltbelastungen, Naturkatastrophen und durch steigende Wassertemperaturen? Wie also könnte man guten Gewissens die Sango Meeres Koralle zu sich nehmen?
Die Sango Meeres Koralle wird für die Herstellung hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel nicht aus lebenden Korallenriffen entwendet. Stattdessen sammelt man – streng kontrolliert - nur solche Korallenbruchstücke, die sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise von den Korallenbänken gelöst haben und die nunmehr auf dem Meeresboden rund um Okinawa verteilt zu finden sind.
Sango Meeres Koralle für Vegetarier und Veganer?
Auch wenn Sie VegetarierIn oder VeganerIn sind, kommt die Sango Meeres Koralle für Sie sehr gut in Frage – obwohl die Koralle an sich keine Pflanze, sondern ein Tier ist. Die Koralle lagert ständig Kalk ab und erbaut auf diese Weise im Laufe der Jahrhunderte riesige Korallenriffe von enormen Ausmassen. Die Tiere selbst werden jedoch für die Herstellung des Sango Meeres Korallenpulvers weder verwendet noch ausgebeutet noch in ihrer Lebensweise gestört. Man sammelt lediglich – wie oben erklärt - die auf natürlichem Wege abgebrochenen Teile des Korallengerüstes, das die Korallentiere einst gebildet haben. Die Sango Meeres Koralle ist daher auch für VegetarierInnen und VeganerInnen geeignet.
Sango Meeres Koralle – Die Anwendung
Die Sango Meeres Koralle gibt es für jeden Geschmack: In Form von Pulver, das in Wasser gerührt und getrunken wird, in Form von Kapseln, die leicht geschluckt werden können und in Form von Sango Tabs, die man im Mund zergehen lassen oder einfach kauen kann.
Wichtig ist, dass Sie über den Tag verteilt ausreichend stilles Wasser (Quellwasser oder gefiltertes Wasser) trinken. Auf diese Weise kann die Sango Meeres Koralle noch besser wirken.
Warum machen Sie es also nicht wie die Menschen von Okinawa? Trinken Sie täglich gefiltertes Wasser mit der Sango Meeres Koralle und werden Sie vergnügt hundert Jahre alt!

Mehr Interessantes:

Da die These vom „übersäuerten Körper“ und dem sogenannten Säure-Basen-Haushalt in der klassischen Schulmedizin umstritten ist und teilweise heftig kritisiert wird, steht auch die positive Wirkung auf den Basen-Haushalt der Sango Koralle unter Ärzten und Professoren in der Kritik.
Innerhalb der „Okinawa Centenarian Study“ wurde jedoch der wissentschaftliche Nachweis für den Zusammenhang zwischen der überdurchschnittlich hohen Lebenserwartung auf Okinawa und der Sango Koralle erbracht. Von 1976 bis 1994 wurde in dieser Langzeitstudie bewiesen, dass sich die perfekte Zusammensetzung aus Kalzium und Kalium positiv auf die Gesundheit auswirke.