Das gesunde Bleichmittel! :)
«Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.», «Es gibt keine schädlichen Stoffe, es gibt nur schädliche Dosierungen» – geflügelte Worte von Paracelsus, berühmter Arzt und Vater der Pharmakologie
Information dazu auf Wikipedia
Info in Papier- und Digitalform auf Amazon / Wasserstoffperoxid: Das vergessene Heilmittel
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Wasserstoffperoxid – Günstig und sehr wirksam
"Wasserstoffperoxid besteht gemäß seiner Formel H2O2 aus Wasser und atomarem Sauerstoff. Atomarer Sauerstoff dringt im Gegensatz zu atmosphärischem Sauerstoff direkt in die Zellen des Organismus ein.
Wasserstoffperoxid in der Natur
Wasserstoffperoxid ist bei weitem keine künstlich geschaffene Verbindung, die man nur durch chemische Reaktionen unter Laborbedingungen erhält. Die uns umgebende Natur enthält diese Verbindung in bemerkenswertem Ausmaße. Wasserstoffperoxid befindet sich im Regenwasser und Schnee, wo es in der Bergluft aus atmosphärischem Ozon gebildet wird.
Einfaches Schütteln einer Flasche mit Wasser und die daraus resultierende Sättigung des Wassers mit Sauerstoff führt schon zur Bildung einer gewissen Menge Wasserstoffperoxid, infolge dessen sich die Reinheit des Wassers erhöht und der Geschmack verbessert.
Wasserstoffperoxid ist in frischem Obst und Gemüse enthalten, die noch keiner kulinarischen Verarbeitung unterzogen wurden. Erwärmen, Kochen, Braten vernichtet eine stattliche Menge des enthaltenen Sauerstoffs, darum sind zubereitete Gemüse im Grunde genommen, mögen sie auch einige Vitamine enthalten, bereits «tot». Dasselbe gilt auch für Fruchtsäfte – wenn sie frisch gepresst sind, sind sie reich an Sauerstoff, daher haben sie die Fähigkeit den Körper zu reinigen und in mit Lebensenergie zu versorgen. Die im Handel erhältlichen Säfte sind weit davon entfernt, frisch zu sein – normalerweise sind es rekonstituierte Konzentrate, die vielleicht noch künstlich mit Vitaminen angereichert, aber aus Sicht der Sauerstoffsättigung absolut leere Produkte sind.
Wasserstoffperoxid – ein Arzneimittel
Einfach, billig, aber nicht rentabel.
Wenn wir diese oder jene Arzneimittel zur Heilung unserer Krankheiten einnehmen, machen wir uns recht selten Gedanken darüber, woraus sie bestehen, was sie enthalten, wie sie hergestellt werden. Die pharmazeutische Industrie ist ein riesiges, auf Umsatz ausgerichtetes Geschäft. Ihre gesamte Tätigkeit ist auf die Entwicklung neuer Medikamente ausgerichtet (und demzufolge auf immer größere Gewinne), als auf die Heilung von Menschen. Das Ergebnis ist, dass moderne Arzneimittel immer komplexer werden, sowohl in ihrer Zusammensetzung, als auch in ihrer Wirkung. Das Problem besteht darin, dass nicht nur „Symptome verschwinden“, sondern auch zahlreiche Kontraindikationen und Nebenwirkungen existieren. Je komplexer ein Präparat ist, desto komplexer sind auch die Wirkungen auf den Organismus.
„Wenn Wasserstoffperoxid so ein einfaches und effektives Mittel ist, warum wird es dann nicht überall angewandt?“
Dafür gibt es mehrere Gründe.
Erstens: Ungeachtet der Tatsache, dass die heilsame Wirkung von H2O2 schon seit 200 Jahren erforscht wird, kann es sein, dass ein Mediziner, der gerade seine medizinische Ausbildung abgeschlossen hat, noch nie etwas von diesen Forschungen gehört hat.
Für die Entwicklung neuer Medikamente gibt eine große Firma jährlich bis zu 9 Millionen Dollar aus! Wozu soll man sich also damit arrangieren, dass irgendein Pfennig- Artikel möglicherweise wesentlich effektiver ist, als extrem teure Präparate?
Wasserstoffperoxid heilt
Zum Vater der inneren Anwendung des Wasserstoffperoxids H2O2 in Russland wurde Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin, Mensch des Jahres 2002. Er begann bereits 1966 mit der Erforschung von H2O2 , als er sich am NII mit den medizinisch- biologischen Problemen bemannter Raumflüge beschäftigte.
Doktor der Medizin, Professor Iwan Pawlovitsch Neumiwakin , Staats- Preisträger und Träger des Titels „Russlands bester Heiler“. Autor von über 200 wissenschaftlichen Arbeiten, 85 Erfindungen. 78- jährig steigt er Treppen bis in das 7. Stockwerk, führt ein aktives Leben, schreibt nach wie vor Artikel, heilt Kranke.
Mit 52 Jahren litt er unter Arteriosklerose mit primärer Schädigung des Herzens und Gehirns, sein Blutdruck lag bei 180/100. Arteriosklerose gilt in der Medizin offiziell als nicht umkehrbar. Woran dachte er also? Dr. Neumiwakin trotzt dem Tod, und entscheidet sich … regelmäßig H2O2 einzunehmen.
Heutzutage gibt es mehr als 6000 Artikel über die innere Anwendung von H2O2 , was eine Revolution in der Medizin ausgelöst hat. Welche Erkrankungen können mit Hilfe von Wasserstoffperoxid behandelt werden? Gefäßerkrankungen des Gehirns, Alzheimer, Herz- und Gefäßerkrankungen, Angina, Asthma, Emphyseme, Leukämie, Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Morbus Parkinson, Migräne, Krebs und sogar AIDS …
Heutzutage gibt es mehr als 6000 Artikel über die innere Anwendung von H2O2 , was eine Revolution in der Medizin ausgelöst hat. Welche Erkrankungen können mit Hilfe von Wasserstoffperoxid behandelt werden? Gefäßerkrankungen des Gehirns, Alzheimer, Herz- und Gefäßerkrankungen, Angina, Asthma, Emphyseme, Leukämie, Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Morbus Parkinson, Migräne, Krebs und sogar AIDS …
Besser bekannt sind seine Anhänger – Dr. W.D. Kusmin und der amerikanische Arzt und Wissenschaftler W. Douglas. Wasserstoffperoxid – ist ein wirksames Mittel gegen Viren, Bakterien und Pilze, ist in der Lage, mit einer Vielzahl von Infektionen und Krankheiten fertig zu werden und wird verwendet, um die meisten lebensnotwendigen Vorgänge aufrecht zu erhalten.
Außer den Herz-und Gefäßerkrankungen, bei deren Behandlung man mit der aktiven Anwendung von Wasserstoffperoxid begann, können chronische Bronchitis, Emphyseme, sowie Allergien geheilt werden. Das Mittel kann Krebszellen liquidieren, es oxidiert und entfernt an Gefäßwänden haftende Fette, kann Leukämie heilen.
Es gibt so gut wie keine Kontraindikationen, natürlich muss man die Dosierung richtig wählen. Es gibt keinen Grund, sich über Verbrennungen bei der Einnahme zu beunruhigen, beginnen Sie zunächst mit einer geringeren Dosis, bis sich Ihr Organismus an das Mittel gewöhnt hat.
Es gibt so gut wie keine Kontraindikationen, natürlich muss man die Dosierung richtig wählen. Es gibt keinen Grund, sich über Verbrennungen bei der Einnahme zu beunruhigen, beginnen Sie zunächst mit einer geringeren Dosis, bis sich Ihr Organismus an das Mittel gewöhnt hat.
Es dürfen gleichzeitig keine weiteren Medikamente eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen muss mindestens ein Stunde Abstand gewahrt werden.
Bewegung und körperliche Arbeit ist seit Millionen von Jahren der natürliche Zustand des Menschen. Der Ersatz körperlicher Arbeit durch Maschinen sorgt dafür, dass Menschen weniger tief atmen, die Luft selten anhalten, was zu Hypodynamik führt. Der sehr wichtige und nützlicher biologische Rhythmus des kräftigen Aufpumpens der Lungen (schwere Atmung – leichte Atmung) verschwindet allmählich. Heutzutage läuft folgendes ab: Eine Umgebung des Komforts und der Entspannung à erschlaffter Allgemeinzustand à flache Atmung à Atrophie der Lungen à Hypoxie à Krebs!"
Hier nun eine Gebrauchsanweisung von www.achtsam-lebendig-sein.de
"Hier ist nun das Protokoll für die Einnahme des Wasserstoffperoxids:
Tag 1: 3 mal 3 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 2: 3 mal 4 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 3: 3 mal 5 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 4: 3 mal 6 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 5: 3 mal 7 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 6: 3 mal 8 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 7: 3 mal 9 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 8: 3 mal 10 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 9: 3 mal 12 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 10: 3 mal 14 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 11: 3 mal 16 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 12: 3 mal 18 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 13: 3 mal 20 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 14: 3 mal 22 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 15: 3 mal 24 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 16: 3 mal 25 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 2: 3 mal 4 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 3: 3 mal 5 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 4: 3 mal 6 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 5: 3 mal 7 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 150 ml destilliertem Wasser
Tag 6: 3 mal 8 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 7: 3 mal 9 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 8: 3 mal 10 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 9: 3 mal 12 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 10: 3 mal 14 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 11: 3 mal 16 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 200 ml destilliertem Wasser
Tag 12: 3 mal 18 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 13: 3 mal 20 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 14: 3 mal 22 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 15: 3 mal 24 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Tag 16: 3 mal 25 Tropfen Wasserstoffperoxid in jeweils 250 ml destilliertem Wasser
Danach folgt ein Erhaltungsprotokoll. Bei ernsteren Erkrankungen ist die Empfehlung jedoch, bei dreimal täglich 25 Tropfen zu bleiben, und zwar für 1 – 3 Wochen. Danach soll man auf 2 mal täglich 25 Tropfen reduzieren, bis das Problem behoben ist. Das kann 1 – 6 Monate dauern. Bei mir war es allerdings so, dass ich nach der Reduzierung auf zweimal täglich wieder eine Verschlechterung bemerkt habe. Daher nehme ich in Absprache mit meinem Arzt auch weiterhin 3 mal täglich 25 Tropfen in 250 ml destilliertem Wasser ein.
Wenn man frei von Beschwerden ist, kann man danach so reduzieren:
Einmal täglich 25 Tropfen, aber nur jeden 2. Tag, und das viermal hintereinander
danach einmal täglich 25 Tropfen jeden 3. Tag für 2 Wochen
danach einmal täglich 25 Tropfen jeden 4. Tag für 3 Wochen
danach einmal täglich 25 Tropfen jeden 3. Tag für 2 Wochen
danach einmal täglich 25 Tropfen jeden 4. Tag für 3 Wochen
Danach ist eine gute Erhaltungsdosis 5 – 15 Tropfen pro Woche, je nachdem wie man sich fühlt."
Quelle: www.achtsam-lebendig-sein.de
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