Dienstag, 7. Oktober 2014

Kolloidales Silber

Silber – ein sehr altes Heilmittel

Die starken Heilkräfte des Silbers wurden schon in der Antike genutzt. Man verwendete es schon im alten Ägypten als Antibiotikum. Aber auch im alten Rom, Griechenland, Persien und Indien – sogar in China war die medizinische Wirkung von Silber bekannt. Die Aristokratie und die reichere Schicht pflegte aus gutem Grund mit Silberbesteck von Silbertellern zu speisen. Das geschah nicht nur aus repräsentativen Zwecken, sondern auch aus der Erfahrung, dass auf diese Weise viele Erkrankungen vermieden werden konnten. Was man damals noch nicht wusste: Bakterien und Pilze im Essen wurden durch den Kontakt mit dem Silber weitgehend abgetötet.
Die europäischen Auswanderer, die sich als Siedler in Amerika niederließen, legten geputzte Silbermünzen in ihre Wasservorratsbehälter, um das Wasser länger keimfrei und frisch zu halten. Bergbauern, die über den Sommer oft in Almhütten ohne Kühlschränke leben, stellen einfach einen Silberlöffel in die Milch, um sie länger vor dem Säuern und Gären zu schützen.
Die Entdeckung des Heilmittels Silber in seiner kolloiden Form kam in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Wissenschaftliche Untersuchungen im 20. Jahrhundert erbrachten auch die Beweise dafür, dass Silber – besonders als Kolloid – stark keimtötend und heilend wirkt. Die Ergebnisse wurden in den anerkannten Fachzeitschriften wie Lancet, British Medical Journal und Journal of the American Medical Associationveröffentlicht. Zu dieser Zeit wurde die Antibiotika-Forschung mit Hochdruck betrieben. Die Pharmakonzerne steckten viel Geld in diese Entwicklung, und finanzierten große Werbe- und Marketingkampagnen, denn ein chemisches Antibiotikum kann man patentieren lassen und viel Geld damit verdienen. Kolloidales Silber geriet als „veraltet“ in Vergessenheit.
Vollkommen zu Unrecht. Gerade entdecken Wissenschaftler die Vorzüge des uralten Heilmetalls neu. In vielen Tests und Forschungsprojekten wird sogar festgestellt, dass Silber die Wirkung der meisten Antibiotika und anderer Medikamente übertrifft. Eine Studie, die unlängst in Letters in Applied Microbiology („Rundbrief für angewandte Mikrobiologie“, die Zeitschrift der britischen Gesellschaft für angewandte Mikrobiologie) veröffentlicht wurde, stellt fest, dass Silber auch Pilzinfektionen durch „Candida Albicans“ und „Candida Glabrata“ (Mundsoor, Mundfäule, Stomatitis) wirksam bekämpft.
http://www.sciencedaily.com/releases/2012/03/120308062553.htm

Antibiotika belasten das Immunsystem – Silber stärkt es

Es gibt natürlich Fälle, in denen besondere Umstände den Einsatz ganz spezieller Antibiotika erfordern können, und damit einhergehende Gesundheitsschäden beim Patienten in Kauf genommen werden müssen. Im Allgemeinen aber gilt: Viele Antibiotika wirken bereits kaum oder gar nicht mehr, weil die Erreger gegen die Chemikalien resistent geworden sind. Das ist ein wachsendes Problem und zunehmend gefährlich. Immer mehr Patienten sterben an Infektionen, denen noch vor 10 Jahren durch ein bestimmtes Antibiotikum sofort wirksam begegnet werden konnte. Ärzte wissen, dass etwa 10 -30 Prozent der Erreger immer überleben. Meistens kann das körpereigene Immunsystem mit dem Rest selber fertig werden. Die überlebenden Erreger sind aber oft nicht vollkommen abgetötet, sondern die Zähsten haben über einen Ansteckungsweg Zugang zu einem neuen „Wirt“ gefunden. Dort vermehren sich gerade die Bakterien, die es geschafft haben und am unempfindlichsten gegen das Antibiotikum waren. Auf diese Weise verlieren die chemischen Antibiotika bei jeder neuen Generation der Erreger an Wirkung. Nichtsdestotrotz schädigen die Chemikalien bei sinkender Effizienz massiv den Körper, insbesondere dessen Immunsystem. Die Antwort der Pharmaindustrie sind immer neue Entwicklungen mit immer stärkeren Chemikalien und Nebenwirkungen
Kolloidales Silber hat diese Nachteile nicht. Seine Wirkung bleibt zuverlässig, und Resistenzen können sich nicht entwickeln. Es tötet nachweislich bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von sechs Minuten. Es dringt in einzellige Bakterien ein und blockiert dort das Enzym, dass das Bakterium zur Sauerstoffverarbeitung bildet, sozusagen die „Lunge“ einer Bakterie, die daraufhin erstickt. Außerdem bringt es die Zytoplasmamembran aus dem Gleichgewicht und hindert so die DNA bei Bakterien und Viren an der Vermehrung. Auch Keime der Familie „Escherichia coli“, und Staphylokokken, die zu den häufigsten Infektionsauslösern bei Menschen gehören, werden wirksam durch die Silberionenlösung bekämpft. Es tötet auch Krankheitserreger ab, die bereits gegen Antibiotika resistent geworden sind.
http://www.sovereignsilver.info/pdf/3.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Staphylococcus_aureus
http://de.wikipedia.org/wiki/Escherichia_coli

Medizinische Besonderheiten

Erstaunlicherweise schädigt das kolloidale Silber (Silberwasser, Silberionen) aber die bakterielle Darmflora kaum. Es führt weder zu Magenbeschwerden noch zu Verdauungsstörungen. Es zeigt keine Nebenwirkungen und stärkt sogar das Immunsystem, anstelle es zu beeinträchtigen, wie Antibiotika das tun. Silber unterstützt seltsamerweise die Bildung des körpereigenen, gesunden Gewebes. Der Biomedizinforscher Robert Becker von der Syracuse University in den USA fand heraus, dass Silber einen „Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe“ bewirkt. Es fördert insbesondere auch das Knochenwachstum und beschleunigt die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent. Das so geförderte Zellwachstum ist dem bei Kindern sehr ähnlich. Die Zellen wachsen sehr schnell und produzieren „eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in spezifische Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren“.
Die Aufbringung von Silberwasser auf geschädigte Haut wirkt zusätzlich zusammenziehend und bildet schnell eine geschlossene Oberfläche auf offenen Wunden. Dabei bleibt die Haut sogar elastisch und reißt weniger ein.
Und noch ein weiteres Kunststück beherrscht das Silber: Es unterdrückt die Histamin- und Prostaglandinausschüttung im Körper bei allergischen und entzündlichen Reaktionen und puffert überschießende Reaktionen des Immunsystems ab. Dadurch lindert oder verhindert es allergische und entzündliche Erscheinungen.
http://www.kolloidalessilber.net/viren.html

Anwendungsbeispiele

Besonders für Menschen mit Neurodermitis ist Silberwasser ein Geschenk. Wer die betroffenen Hautstellen mit einer solchen Lösung besprüht, wird schon innerhalb von Stunden Besserung verspüren. Regelmäßig angewendet, kann in weniger schweren Fällen eine vollkommen gesunde, glatte Haut erzielt werden und sogar schwere Fälle erreichen eine geschlossene Haut ohne Juckreiz. Setzt man die Behandlung ab, treten die alten Probleme aber nach einer Weile wieder auf.
Auch bei Sonnenbrand hilft es sehr, kolloidales Silber auf die Haut aufzusprühen. (Danach empfiehlt sich ein Aloe-Vera-Gel).
Auch die Schulmedizin bedient sich der Heilkräfte von Silber. Solche Verbände werden bei schlecht heilenden Wunden, insbesondere Brandwunden aufgelegt, weil Silber nicht nur die Haut keimfrei hält, sondern – wie oben beschrieben – auch das Zellwachstum und damit die Neubildung der Haut sehr fördert.
Bei Hautpilzerkrankungen soll man ebenfalls das Silberwasser mit einem Pumpzerstäuber weiträumig auf und um die befallenen Stellen aufsprühen. Ganz wichtig: Die Haut vollkommen trocknen lassen. Am besten mit einem Fön trocknen, und das täglich fortführen, auch wenn von dem Pilz nichts mehr zu sehen oder spüren ist. Das Pilzmycel kann sich noch einige Zeit in der Haut halten, und später wieder wachsen. Durch das tägliche Austrocknen mittels Fön und die Behandlung mit Silber stirbt der Pilz nach einer Weile völlig ab. (Pilzerkrankungen sind aber immer ein Zeichen von geschwächter Immunabwehr, daher sollte man eine ganzheitliche Behandlung in Betracht ziehen!)
Meistens ist eine Pilzinfektion auf der Haut und den Schleimhäuten (Fußpilz, Nagelpilz, Mundsoor, Scheidenpilz etc.) ein starker Hinweis auf eine „Candidose“, einem Pilzbefall im ganzen Körper. In der Regel handelt es sich um den grundsätzlich harmlosen Pilz „Candida albicans“ einem Hefepilz, der eigentlich überall vorhanden ist. Nur, wenn das Immunsystem geschwächt ist, kann er sich explosionsartig im Körper vermehren. Die Symptome sind zum Beispiel Verdauungsstörungen, Blähungen, Hautausschläge, Juckreiz, Ausfluss, Müdigkeit sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und für weitere Pilzerkrankungen – wie beispielsweise Fußpilz. Auch hier können Sie mit der Silberionenlösung arbeiten, die in einem solchen Fall oral eingenommen wird. Das Silber hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei allen Hefepilzarten und lässt sie absterben.

Der unvermeidlichen Erkältungen werden Sie ebenfalls Herr, indem Sie dreimal täglich einen Esslöffel kolloidales Silber einnehmen und auch damit gurgeln.

Bei Halsschmerzen empfiehlt es sich, einfach mehrmals am Tag die Silberlösung hinten im Hals aufzusprühen. Meist sind die Halsschmerzen sehr schnell weg, man sollte die Behandlung aber noch einige Tage weiter führen.

Dies sind nur einige Anwendungsbeispiele für die vielseitige Heilwirkung von kolloidalem Silber. Ich empfehle Ihnen, sich ein Büchlein zuzulegen, das Ihnen die genauen Anweisungen bei allen Einsatzmöglichkeiten dieses wirklich vielseitigen Heilmittels erklärt.
Wir bieten Ihnen einen umfassenden Ratgeber hierzu an.

Was ist kolloidales Silber?

Wissenschaftlich spricht man dann von einem kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:
Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.
Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören, wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.
Die Partikel dürfen nicht löslich sein.
Das heißt in diesem Falle, dass das Silber in Form einzelner Silber-Atome in dem destillierten Wasser schwebt. Die einzelnen Atome tragen eine elektrische Ladung, es sind so genannte Silber-Ionen. Weil sie alle die gleiche elektrische Ladung haben, stoßen sie sich gegenseitig ab, und bleiben – auch wegen ihres geringen Gewichts - deshalb als einzelne Atome im Wasser schwebend verteilt erhalten. Diese Teilchen sind unglaublich klein, etwa ein Millionstel Zentimeter. Ein Blutkörperchen ist etwa 750 mal größer als so ein kolloidales Teilchen. Das erklärt, warum diese Silberionen überall hingelangen und wirken können. Daher können die kleinen Atome auch durch die Zellwände der Krankheitserreger dringen.
Die starke Wirkung, die das kolloidale Silber zeigt, liegt wahrscheinlich daran, dass das Edelmetall Silber der beste natürliche elektrische Leiter ist.
Die Eigenschaft des Kolloids, durch gegenseitige Abstoßung der Ionen mit gleicher Ladung eine stabile Verteilung aufrecht erhalten zu können, wird durch elektrische und magnetische Felder und auch durch (ultraviolettes) Licht im Laufe der Zeit zerstört. Stellen Sie also das Behältnis mit dem kolloidalen Silber nicht in die Nähe elektrischer Geräte, ins Licht oder in ein magnetisches Feld, sonst verliert es zu schnell seine volle Wirksamkeit. Bewährt haben sich blaue oder braune Glasbehälter und als Aufbewahrungsort Holzmöbel, in denen es dunkel steht. Aber auch hier gilt: Nach etwa sechs Monaten spätestens haben die Silberteilchen einen guten Teil ihrer Ladung verloren und schweben nicht mehr als Ionen im Wasser. Das Silberwasser ist zwar nicht völlig unwirksam geworden, hat aber in seiner Wirksamkeit sehr nachgelassen.
In Apotheken wird kolloidales Silber in Braunglas- oder Violettglasflaschen mit Pumpzerstäubern angeboten. Sollten Sie diese Naturheilmethode aber dauerhaft für sich und Ihre Familie anwenden wollen, empfiehlt sich unbedingt die Anschaffung eines Silbergenerators an, mit dem Sie etwa 500 Liter Silberwasser herstellen können.


Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/sonstige-beitraege/732-silber-als-kolloid

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